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Calendar of saints
Das zweite Jahrhundert nach Pondaron, umfassend die Jahre 101-200 nach Pondaron. Auf ganz Myra sind noch die Nachwehen des Dunklen Zeitalters überall zu spüren.

Die Neuzeit beginnt, aber es ist noch kein Aufbruch, sondern noch eine unruhige Zeit, in der zwar die Kerne späterer Imperien sich bilden, doch es wird noch fast 300 Jahre dauern bis die heutigen Reiche der Zeitgeschichte sich herausbilden.

Ein Aufbruch ist dieses Jahrhundert allerdings für die Priester - diejenigen Religionen oder langlebigen Weisen, die über das Dunkle Zeitalter, in dem die Götter auf Gebete der Gläubigen nicht reagiert haben, ihre Tradition bewahrt haben, finden neben ihrem Glauben auch Macht und beginnen, allerorten Wunder zu wirken - die Menschen Myras entdecken die Alten Götter neu.

Auch für die Mächte der Finsternis ist dieser Aufbruch ein erster Erfolg nach der Niederlage von Pondaron - finstere Priester nutzen ihre neu wiedergefundene magische Macht und beeinflussen die entstehenden Imperien und deren Herrscher in ihrem Sinne. Mehr und mehr Teile der Schwertwelt werden diesen Imperien unterworfen, die sich von den Priestern gesteuert miteinander verbinden oder doch verbunden. Das Hexenreich Hängstir ist ein bestimmender Einfluss, doch Weise, welche die Zeichen der Zeit zu deuten verstehen, erkennen, dasss es neben der Schwarzen Mutter eine ganze Reihe finsterer Religionen sind, die in diesem Jahrhundert die Fäden ziehen - die Finsteren Sechs, die in dieser Zeit erstmals so genannt werden, nahm man doch im Dunklen Zeitalter nur den Obersten Heerführer der Finsternis, den Darkon und seinen Xatan wahr, und im Altertum zuvor vor allem die Dämonen.

Einzelne Jahre oder Jahrzehnte dieses Jahrhunderts Bearbeiten

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