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In der Pyramide des Lichts von Arki erwählten die Traumritterknappen ihre Traumritterpatrone entsprechend ihrer kulturellen Tradition ihrer Berufung oder ihres persönlichen Glaubens:

- Dero erwählte Horcan

- Athor erwählte Borgon

- Koyusho RyuaYako erwählte Parana

- Kalyrja erwählte Kandy

- Nyalja erwählte Parana

Fortan gelten sie als Novizen des Traumritterordens.

Besonderes Brot und Wasser werden von Frauen und Männern in langen grauen Roben gereicht. Koyusho RyuaYako schätzt sie als Bedienstete ein, daher macht er nur eine knappe Verbeugung und sagt: "Arigato". Gut, daß diese Geojon ihn nicht verstehen, das wäre sonst beleidigend gewesen. Das Brot ist außergewöhnlich wohlschmeckend und außerordentlich sättigend, das Wasser ebenso von ungekannter Qualität. Die Traumritter-Novizen sind insgesamt zu überwältigt, um zu fragen, bei wem es sich um diese grau gewandeten Menschen handelt, vielleicht Angehörige der großen Pyramide? Zumindest stimmen sie darin überein, niemals zuvor etwas so Wunderbares gegessen und getrunken zu haben.

Athor, Dero und Koyusho RyuaYako wurden von Ritter Rhus von Tarani in eine Prüfung geführt. In einem Raum mit zwei Ausgängen mussten sie sich einmütig zwischen einer Tür mit dem Symbol des Schwertes Alton und einer Tür mit dem Symbol des Sonnenschildes entscheiden. Athor wählt sogleich die Tür mit dem Schwert, Dero tendiert eher zu dem Schild und Koyusho RyuaYako nimmt sich die Zeit, um zu überlegen. Da Athor das augenscheinlich zu lange dauert, legt er sich vor die Schwert-Tür nieder, um ein Nickerchen zu machen. Schließlich entscheidet sich RyuaYako auch für den Weg des Schwertes, da der Kampf mit Schild in Kokyo gänzlich unbekannt ist, gar als feige und unehrenhaft gilt, kann er damit so gar nichts anfangen. Dero schließt sich notgedrungen an - was bleibt ihm auch anderes übrig. Beim Versuch Athor zu wecken (von wem?) schlägt dieser um sich und verletzt seinen Kameraden, nicht sehr kameradschaftlich - wir merken uns das.

Rhus teilte ihnen anschließend eine erste Aufgabe zu. Die drei Novizen sollten mehr über einen blutbefleckten oder gar blutenden? Stein im Tal des Schwures herausfinden, von dem eine Schäferin am Stadttor von Arki berichtet hatte. Sie konnten ihre gewohnten Waffen an sich nehmen, erhielten als Zeichen ihres Traumritterstandes Langschwerter und Schilde, Athor wählt zusätzlich noch eine 2-händige Axt, Dero einige Wurfmesser und RyouYuki einen Köcher mit 30 Kriegspfeilen. Dann brachen sie auf.

Für die erste gemeinsame Nacht in der Wildnis bereitet sich jeder auf eigene Weise vor. Athor spitzt dicke Äste an, gräbt Löcher und rammt seine *Sperre* hinein mit der Spitze nach oben. So schafft er sich einen Ringwall. Dero ist das zu anstrengend nach der langen Wanderung auch noch zu graben. RyuaYako legt sich unter die schützenden Äste eines umgestürzten Baumes. In der Nacht wird jeweils einer der 3 Wache halten. Was sich als brauchbar erweist - zu Deros Wache kommt es tatsächlich zu einem Vorfall. Dero hört etwas und weckt die beiden anderen - bei Athor ist er gewarnt und entsprechend vorsichtig, wirft Steinchen nach ihm, um vom möglicherweise erneut um sich schlagenden Erwachenden nicht verletzt zu werden. Nach einigem Warten wird es RyuaYako zu dumm und er ruft in die Nacht: "Ist da wer?" Eine Stimme aus dem Dunkel antwortet: "Legt alle Eure Wertsachen auf den Boden, entfernt Euch 100 Schritt, dann wird Euch nichts geschehen." Ein Überfall durch einen Räuber also - der scheint allerdings nicht sehr helle und findet dann auch nach heftigem Kampf -zu RyuaYako's Bedauern (er erweist sich seiner Patronin Parana würdig)- seinen verdienten Tod. Er betäubt ihn zunächst noch, um dann seine Verletzungen zu versorgen. Athor kommt ihm jedoch zuvor und hackt dem Räuber den Kopf ab und brüllt so etwas wie *Zu Ehren von Borgon*. RyuaYako findet das befremdlich, martialisch und unehrenhaft, vor allem aber Parana unwürdig, behält das aber für sich. Was ihn nicht daran hindert den Leichnam zu untersuchen und einige Münzen und ein Messer an sich zu nehmen, die der kopflose Räuber nun sichtlich nicht mehr braucht.

Am nächsten Tag trafen sie eine Einsiedlerin, die bereit war, ihnen den Weg ins Tal des Schwurs zu weisen, wenn sie als Gegenleistung Brennholz erhielte. Die Novizen schlugen Holz und verbrachten die Nacht bei der Hütte der Einsiedlerin. Nachts wurden sie von Schreien geweckt, die klangen wie die eines Kindes. Dero prophezeite, dass "Was andere verloren haben, sie schnell finden sollten". Während Athor und Dero den Geräuschen auf den Grund gingen, schützte und befragte Koyusho RyuaYako die Einsiedlerin, ob sie etwas vermisse oder vorlen habe. Sie war ebenfalls erwacht und teilte ihm mit, dass ihre kleine junge Katze verschwunden sei, die Schreie kämen von ihr. Auf Nachfragen, wie groß denn ihr kleiner Ausreißer sei, beschreibt sie das *Kätzchen* als über kniehoch, der Kopf ginge RyuaYako so etwa an die Hüfte ... "Süsses kleines Kätzchen", denkt er sich und eilt sogleich seinen Kameraden hinterdrein, um sie tatkräftig zu unterstützen und notfalls wieder zu heilen.

Er holt die anderen ein und sie entschieden sich, den Schreien zu folgen. So entdeckten sie zwei Häscher, welche etwas in einem Sack in ein Portal (oder Höhleneingang?) trugen. Dem Gang folgend und den Entführern näher kommend, erkannten sie einen verfallenen Tempel, drinnen auf einer Empore einen Altar mit einer Dämonenfratze, dahinter ein Dämonenpriester in einer rot- goldenen Robe und ein weiterer Kultist. Die Novizen entschieden, die Dämonenverehrer anzugreifen, ehe der Puma geopfert werden könne. Im folgenden Gefecht konnte sich vor allem Athor als Axtkämpfer auszeichnen, auch die Pfeile von Koyusho RyuaYako richteten Schaden an, während Dero durch einen Zauber eines Kultisten schnell bewusstlos geschlagen wurde.

Als die Kultisten tot waren, erschien aus dem Dunkel des Tempels ein geflügelter gehörnter Dämon, gerade in dem Moment, als Dero davon sprach, überlebende Kultisten Artans Gerechtigkeit zuzuführen. Der Dämon drohte, dass der nächste Traumritter, welcher Artan als Patron erwählt vernichtet werden würde, ehe er seinen nächsten Patron erwählen könne. Dann floh er, ohne von den Pfeilen, welche Koyusho RyuaYako ihm hinterherschickte, verletzt zu werden.

Athor enthauptete seine Opfer und weihte die Schädel Borgon, Koyusho RyuaYako versorgte die Wunden seiner Gefährten. Beide entweihten den Altar auf vulgäre Art und Weise, alle drei zeichneten ihn mit den Symbolen ihrer Patrone und dem Zeichen des Traumrittertumes. Die Leichen der Kultisten wurden verbrannt. Am anderen Morgen versorgte Dero die Vergiftung des Pumas während die anderen beiden Ritter Rhus herbeiholten, dass er das Tier endgültig heile. Ritter Rhus lobte das Vorgehen der Novizen und ordnete die weitere Zerstörung der Ruine durch den Orden der Goldenen Sonnendrachen an. Dann brach er, annehmend es ginge um die Rettung einer helfenden Frau, mit den beiden Novizen zum Tal des Schwurs auf und rettete den Puma aus der Kraft seiner zweiten Patronin Dena. Beweisstücke für das Aufflackern des Dämonenkultes wurden nach Arki gebracht.


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