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Dramatis Personae Bearbeiten


In Rabennebel Bearbeiten

Morgens werden einige Traumritteraspiranten vom Frühstück weg (Moment, hatte die Messe in der Pyramide nicht eine steinerne statt einer hölzernen Decke?) in die Appellkammer gerufen um mehr über einen Auftrag zu erfahren (Moment, war die Kammer nicht sechseckig statt quadratisch?). Der mit einem schwarzen Plattenpanzer und Helm gewappnete und unkenntliche Leiter des Stützpunktes sucht mit knarrender Stimme (Moment, klang die Stimme von Ritter Rhus, dem Leiter der Traumritter nicht anders?) Aspiranten, welche in das Dorf Rabennebel reisen.

Dort sind, wie ein Bote mitgeteilt hat, von gestern auf heute einige Leute verschwunden. Sie gehören zum Orden der Nebelsucher, welcher der Göttin Grewia nahesteht. Der Priester im Dorfe, so der Bote, wusste außerdem, dass die Nebelsucher eine mystische Burgruine suchen wollen.

Trylandir und Freike melden sich freiwillig. Beide haben die Möglichkeit, ihre Ausrüstung zu komplettieren, Freike wählt einen Bogen und einen Köcher mit Pfeilen. Dero möchte in der Bibliothek des Traumritterstützpunktes (Moment, den nennt doch jeder die Pyramide) nach den Nebelsuchern forschen.

Zügig geht es altarwärts aus der Stadt Arki hinaus Richtung Rabennebel. Unterwegs bestätigt eine Gruppe Händler, dass die beiden auf dem rechten Weg sind und machen auf das Bogen- und Bierfest aufmerksam, welches gerade in Rabennebel stattfindet. Zu diesem Anlass feiern Menschen, Dweroj und Elfen gemeinsam (Moment, Dweroj, also Zwerge und Elfen - sind das nicht Wesen aus Märchen?).

Durch einen dichten Wald erreichen die Aspiranten Rabennebel. Das Dorf ist trotz der späten Stunde sehr belebt und mit illuminierten kleinen Bäumen geschmückt. Das Gasthaus heißt Roter Drache, seine Eingangstür ziert ein Fünfeck, welches ein Emblem zeigt, möglicherweise einen Raben im Flug von vorne, vielleicht ein Zeichen Artans. Daneben steht der Tempel. Die Priesterin heißt Orelle, sie ist eine Elfe (wirklich, eine Elfe!) mit edlen Zügen, in einem roten Priestergewand. Sie fordert die Aspiranten auf Ritter Rhus zu bitten König Cyrion (Moment, der war vor 400 Jahren König!) vor den Buka-Boos im Hochland zu warnen.

Der Bogenschießwettbewerb findet in der Dorfmitte am Brunnen statt, das Bierfest hingegen auf einer Festwiese nahe des Tempels. Hier feiern einträchtig Menschen, Elfen und Dweroj miteinander (wirklich, auch Elfen und Dweroj). Freike probiert einen kleinen Krug mit einem fremden und in den höchsten Tönen gelobten Getränk namens Kam Bagga und ist von der Stimmung sehr angetan, Trylandir stellt fest, dass beide, angesichts der zahlreichen Seltsamkeiten, reden müssen. Offenbar sind beide mit der Pyramide 400 Jahre in die Vergangenheit zurückversetzt worden, und wohlmöglich hat es sie auch an einen anderen Ort verschlagen. Sollen sie jetzt den Auftrag des Traumritterordens erfüllen oder zunächst versuchen durch zeit und Raum zurückzukehren?

Für den Bogenschusswettbewerb ist ein Magischer Pfeil als Gewinn ausgelobt. Leider qualifizieren sich die angehenden Traumritter nicht, statt dessen gewinnt der Priester Norlan, mit bescheidenen Schusskünsten. Während der Wettbewerb noch andauernt tauchen erst zahlreiche Eulen, kurz darauf auch Hirsche im Dorf auf. Während Trylandir auf Aufklärung dringt wirkt Freike passiv und verwirrt von den Vorgängen des Tages. Noch wird der Sieger des Wettkampfes gefeiert als Geflügelte Zermalmer in das Dorf eindringen. es handelt sich um drei seltsame, fliegende Mischwesen, große Raubtiere, welche an eine Kreuzung aus Wolf und Flughörnchen erinnern. Von Trylandir werden sie, vor allem auf Grund ihrer roten Augen, als dämonisch identifiziert.

Erst greifen die Zermalmer die Eulen und Hirsche, dann auch Dorfbewohner an. Dank Trylandirs Magie und Freikes Glück können die angehenden Traumritter die Bestien töten, unterstützt und gerettet von den Heilwundern der Dorfpriesterinnen. Doch zwei Dorfbewohner sterben bei dem Angriff. Der Ältestenrat von Rabennebel, darunter die Waldläuferin Tania und der Gelehrte Nadamm bittet Trylandir und Freike, die Ursache für diese Unruhe im Wald und das Auftauchen dieser vielen Tiere im Dorf zu erkunden. Sie vermuten, dass etwas noch schrecklicheres als die Geflügelten Zermalmer die Tiere aus dem Wald getrieben hat.

Die beiden Aspiranten stimmen zu, bitten aber um weitere Informationen und um Hilfe. Aber angesichts von zwei toten Dörflern und vielen Verletzten ist niemand bereit über Legenden zu reden, die verraten könnten, was die Tiere aus dem Wald vertrieben hat. Jemand äußert den Verdacht, dass die Nebelsucher mehr wissen könnten, doch keiner mag helfen, Dorfbewohner zu finden, die sich mit den Fremden unterhalten haben. So bleibt unklar, wohin die Nebelsucher gegangen sind und was sie im Dorfe erfahren haben können. Gegen dämonische Kreaturen könnte der magische Pfeil eine wirksame Waffe sein, doch die soll zur Verteidigung im Dorfe bleiben. Statt dessen erhalten Trylandir und Freike eine Art Hellebarde. WaldläuferinTania sieht sich außerstande, bei der Verfolgung der Fährten der aus dem Wald geflohenen Tiere zu helfen, allein, dass sie aus dem Thysias kamen teilt sie mit.

Die Aspiranten erhalten am anderen Morgen Schwindbeerenkuchen, Minzwasser und Alkohol und folgen Wildwechseln und Schneisen nach Thysias. Auf Drängen von Freike wählen sie einen besseren Weg nach Ophis statt sich durch wegloses Dickicht zu schlagen. Der Weg knickt bald nach Klados ab und führt ins Dorf zurück. Nun, vielleicht ergibt sich jetzt noch eine Gelegenheit, nach der mystischen Burgruine zu forschen, der die Nebelsucher nachspürten.

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