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Geografie: Bearbeiten

Zwischen Am'y Syrren, Karalo-Floran,dem Dukanat der Inseln am Grünen Meer und dem Wald von Mannar liegt die flache Grasebene von Antam, welche das Reichsgebiet umgibt. Sie wird nur von einer einzigen Hügelebene in der Mitte des Reichs durchbrochen, die in der Landbevölkerung als Hylarplateau bekannt ist.

Bevölkerung: Bearbeiten

Während sich in Chnum-Antam und Hybria gerüchteweise nicht nur Menschen aus den unterschiedlichsten Ecken Karcanons finden lassen, besteht die Landbevölkerung Antams vorallem aus traditionellen Familien mit karanischen oder helionischen Wurzeln.Diese Bevölkerungsgruppen führen in den ländlichen Dörfern einen oft erbitterten, aber selten blutigen Kampf um regionalen Einfluss.

Politik: Bearbeiten

Herrscher des Priesterfürstentum ist der Hohepriester Galen Hylar. Dieser residiert gemeinsam mit dem Rest der Regierung im großen Tempel Chnum-Antam. Neben Burg Hybria ist dies der Einzige Ort an dem ein öffentlich-politisches Leben stattfindet. In den Dörfern ist man meist mehr mit Tavernendisputen als mit Reichspolitik beschäftigt..

Vor der Vergabe Aydias als kaiserliches Lehen an Jelantha ni Kjerta war auch der Stadtstaat an der Grenze zu Amzonien Teil der Strategie Antam, als dessen Nachfolgereich sich das Priesterfürstentum versteht. Seither herrscht vorsichtig formuliert diplomatische Kälte zwischen dem Priesterfürstentum und Amzonien.

Antam ist ein Teilreich des Kaiserreichs Karcanon und Mitglied im Bund der Chnumgläubigen. Traditionell ist es freundschaftlich mit dem Priesterfürstentum Haldorn auf der Insel Rillanon verbunden.

Wirtschaft: Bearbeiten

Obwohl sich die wirtschaftliche Kraft des Priesterfürstentum nicht mit dem benachbarten Großreich Karalo-Floran messen kann, sind einige Familien aus Chnum-Antam durch Handel, strenges Sparen oder kluge Investitionen in die Geschäfte der Landbevölkerung, welche ihr Geld traditionell zu beträchtlichem Reichtum gekommen.Diese verdient ihr Geld traditionell in der Landwirtschaft oder der Viehzucht. Ins Kaiserreich werden vorallem Trinkhörner und Ziegenfelle, aber auch Meer- und Grünsalz aus Antam exportiert.

Obwohl Antam keine eigenen Scheidemünzen prägt, kauft es die Scheidemünzen anderer Reiche gerne an. Eine besondere Rolle bei diesen Münzgeschäften nimmt die Geldwechselstube der Familie Azer im großen Tempel Chnum-Antam ein.

Geschichte Bearbeiten

Von 404 bis 407 n.P. war Antam als Strategie der Purpurnen Bruderschaft ein Bestandteil des Helionischen Seebunds. Im Jahre 407 erhob sich die örtliche Chnumpriesterschaft des großen Tempel Chnum-Antam und löste sich von der nun zumindestens teilweise ehemaligen Strategie der Purpurnen Bruderschaft. Im Jahre 413 wurden dann auch die Reste der ehemaligen Strategie Antam durch Cartimandua von Karalo-Floran erobert, sodass sich daraufhin in den Verhandlungen von Chnums Freude das Priesterfürstentum Antam bilden konnte.

Festtage Bearbeiten


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