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Bel Chuba - Der Steinbaum. Familie: Roteichen

Vorkommen: Einzig bekannter größerer Bestand im Tabel von Esteen.

Wuchs: Die durchschnittliche Höhe beträgt etwa 240 Ellen, wobei einzelne „Riesen“ als Übersteher bis zu 360 Ellen messen. Der heutige BelChuba-Wald muss vor den Nebeln entstanden sein. Die Äste stehen in Besenform von dem gewaltigen Stamm ab. Die feuerroten Nadeln erreichen eine Länge von 6-7 Spannen und wachsen büschelförmig an den Ästen entlang. Der Stamm ist meist streng aufrecht, doch sind auch gekrümmte und gewundene Exemplare bekannt.

Blüten & Früchte: Die winzigen fast unsichtbaren Blüten haben die Farbe von frischem Rost. Aus diesen entstehen, nach der Bestäubung durch die Ubanische Goldhummel, runde, eichelförmige Nüsse von der Größe einer Männerfaust.

Kultur: Die Nüsse werden im Spätsommer geerntet, wofür die CheyKell speziell darauf dressierte Affen benutzen. Der Bestand im Tabel von Esteen wirft in guten Jahren etwa 800.000 Scheffel Chuba-Nüsse ab, aus denen purpurnes Öl gewonnen wird, das zur Zubereitung von Speisen Verwendung findet.

Das nach dem Schlagen zunächst rötliche Holz bekommt in Kontakt mit Salzwasser eine feine Maserung in weiß und rosa, die sich mit der Zeit weiter vertieft. Daneben wird das Holz von Jahr zu Jahr immer fester und härter, und nimmt nach 4-5 Jahren in Seewasser keinerlei Wasser mehr auf, setzt keine Algen u.ä. mehr an. Dank dieser Eigenschaften wird der Bel Chuba bei den CheyKell, neben anderem, zum Bootsbau benutzt.

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