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Das alles, und noch viel mehr - würd' ich machen, wenn ich Kaiser von Karcanon wär'.

frei nach einem alten Volkslied

Gedanken des Kaiserlichen Kindes Berendor,
aufgeschrieben von Iras Cignavojo, Weltchronist.

  • Thronfolge auf dem Kaiserthron: Das älteste männliche anerkannte Kind des Kaisers sollte designierter Thronfolger sein, wenn nichts anderes vom Kaiser oder Kaiserpaar bestimmt und vom Kaiserlichen Rat bestätigt ist. Solange kein anerkanntes männliches Kind existiert das älteste Kind des Kaisers, wenn nichts anderes vom Kaiser oder Kaiserpaar bestimmt und vom Kaiserlichen Rat bestätigt ist. Zu jeder Zeit müssen mindestens zwei Personen in der Thronfolge stehen, die sich in unterschiedlichen Gemarken aufhalten müssen und in unterschiedlichen Rüstorten aufhalten sollen.
  • Kaiserliches Recht: Alles Kaiserliche Recht geht vom Kaiser aus und muss vom Kaiserlichen Rat bestätigt werden bevor es nicht nur für Kaiserliche Provinzen gilt. Wenn eine neue Rechtsverfügung im Kaiserlichen Rat beraten wurde und kein Mitglied mit Sitz und Stimme dagegen spricht, gilt es einen Monat später im ganzen Kaiserreich.
  • Bündnisse: Das Kaiserreich Karcanon kann nicht Mitglied in einem politischen oder Handels-Bündnis sein, egal ob es LIFE, Bund der Blumen, BURG oder ein anderes ist. Diese Bündnisse können aber Mitglied des Kaiserreichs Karcanon werden, nicht nur die Reiche daraus, oder das Kaiserreich als Schutzmacht, als Schutzherrn annehmen. Ob das für religiöse Bündnisse auch gelten soll würde ich später entscheiden. Jedenfalls sollte der Kaiser Schutzherr des Bunds der Chnumgläubigen BdC werden.
  • Tempel: Jeder Religion die nicht zu den Finstergöttern oder Dämonen gehört und die Oberhoheit des Kaisers im Kaiserreich Karcanon anerkennt, sollten in den grossen Städten des Kaiserreiches kleine Tempel gebaut werden dürfen. Jede grosse Stadt sollte einen kleinen Tempel des Göttervaters haben und wo Teilreiche des Kaiserreichs dies nicht finanzieren können, könnte das Kaiserreich das Geld dafür aufbringen. Wer eine Gottheit nicht mag, muss sie und den Bau ihres Tempels ja nicht finanzieren. Für die Tempel von Sekten sollte das aber nur dann gelten, wenn das im entsprechenden Teil des Kaiserreichs keinen Streit auslöst.
  • Streitschlichtung: Über Streitigkeiten in Grenzfragen und anderen nicht nur örtliche Angelegenheiten betreffenden Dingen zwischen Teilgebieten des Kaiserreichs, sowie zwischen Teilgebieten (auch Teilreichen) des Kaiserreichs und Fremdreichen entscheidet der Kaiser nach Beratung des Kaiserlichen Rates. Für Streitigkeiten zwischen offiziell anerkannten Religionen und Tempeln innerhalb des Kaiserreichs gilt, dass Beteiligte den Kaiserlichen Rat oder den Kaiser anrufen können. Wenn nicht Kaiser oder Kaiserlicher Rat die Schlichtung ablehnen, berät der Kaiserliche Rat und falls dieser nicht einmütig entscheidet, so entscheidet der Kaiser.
  • Traumritter und Orden: Der Orden der Traumritter wird im Kaiserreich Karcanon unterstützt, wenn und solange er die Oberhoheit des Kaisers auf Karcanon anerkennt und das Kaiserreich bei der Einhaltung des Kaiserlichen Rechts, der Streitschlichtung vor Ort und beim Kampf gegen die Finsternis unterstützt. Dann kann er auch einen beratenden Sitz im Kaiserlichen Rat wahrnehmen. Gleiches sollte für die bewaffneten Orden der Chnumreligion gelten, etwa die Chnumiten.
  • Thronfolge im übrigen Kaiserreich: In den Teilreichen, Gebieten und Kaiserlichen Provinzen des Kaiserreichs Karcanon gelten bisher unterschiedliche Regelungen, Gesetze und Bräuche was die Thronfolge oder Herrschaftsnachfolge angeht. Diese sind zu respektieren, stehen aber unter dem Vorbehalt, dass designierte Nachfolgende das Kaiserliche Recht und die Oberhoheit des Kaisers in Karcanon und die Zugehörigkeit des zu regierenden Gebiets zum Kaiserreich Karcanon anerkennen und dies im Kaiserlichen Rat verkünden müssen.
  • Heiraten: - Alle dürfen lieben wen sie wollen und wenn zwei aus einem Volk im Kaiserreich Karcanon sich lieben sollen sie auch heiraten dürfen, für den Hohen Adel sollten aber andere Regeln gelten: Ein Zusammenwachsen des Kaiserreichs ist durch Heiraten des Hochadels, zumal der königlichen und regierenden Familien vor allem aus unterschiedlichen Teilreichen des Kaiserreichs zu fördern. Kein Herrschender einer Provinz oder eines Teilreiches sollte eine Person heiraten dürfen, die nicht auch in Zeiten seiner Abwesenheit das Reich leiten kann. Das gilt auch für den Kaiser und die Wahl einer Kaiserin, die auch von ausserhalb Karcanons kommen darf, aus einer anderen adeligen Familie kommen und in der Lage sein muss, das Kaiserreich und den Kaiserlichen Rat auch in seiner Abwesenheit zu leiten. Der Kaiserliche Rat darf darüber vor einer kaiserlichen Hochzeit des Kaisers oder Thronfolgers beraten, muss eine Ablehnung aber mit der überwältigenden Mehrheit der Mitglieder mit Sitz und Stimme treffen und begründen. Alle sollen ihre Heirat auch wieder beenden können, ausser den Herrschenden der Teilreiche, der Kaiserlichen Provinzen und der Kaiserin, um die jeweilige Thronfolge nicht in Frage zu stellen.
  • Kaiserliche Steuern und Kaiserliche Heere: Zur Finanzierung der Kaiserlichen Ausgaben und der Kaiserlichen Heere, welche das ganze Kaiserreich Karcanon schützen, müssen aus dem ganzen Kaiserreich Beiträge kommen. Kaiserliche Provinzen müssen 50% der Steuern in die Kaiserstadt abführen und können 50% für das eigene Gebiet und dessen Provinzheere verwenden. Teilreiche des Kaiserreichs können entweder 10% der Steuern für die Gemeinschaftsausgaben des Kaiserreichs abführen, oder den gleichen Betrag in Rüstung und Unterhalt von Heeren in ihrem Teilreich investieren, die als Kaiserliche Heere definiert werden. Das gilt auch für die Ausbildung und Finanzierung von Magiern und Priestern, welche Teil der Kaiserlichen Truppen sind und werden. Über den Einsatz der Kaiserlichen Heere, Priester und Magier entscheidet der Kaiser nach Beratung im Kaiserlichen Rat. Über den Einsatz von weiteren Reichsheeren und Magiern aus Teilreichen entscheidet entweder der Kaiserliche Rat einmütig (ohne Widerspruch der Vertretung des Teilreichs) oder das Teilreich selbständig nach Empfehlung des Kaiserlichen Rates. Über den Einsatz von Provinzheeren (oder Tempelwachen) ausserhalb der eigenen Provinz entscheidet das Teilgebiet in Abstimmung mit der Provinzherrschaft; der Kaiserliche Rat kann hierzu nur Empfehlungen aussprechen.
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