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Die Bibliothek von Atanimar

Wenn man in die Stadt Atanimar geht werden einem früher oder später die Bibliothek, das Haus der Heilung und das Ratsgebäude auffallen. All diese Gebäude wurden erst 419/ 420 n.P. errichtet und erstrahlen immer noch im Glanze des neuen. Das Haus der Heilung liegt ziemlich Zentral in Atanimar und dort wird die Heilkunst gelehrt und auch Kranke und verletzte Geheilt. Das Gebäude, welches in strahlendem Weiß gehalten ist, ist auch der Sitz der “Weißen Garde”, der Schutzeinheit dieser Gebäude. In ihren weißen Rüstungen und ihren großen, weißen Schilden sind sie nicht zu übersehen. Viele von ihnen patrouillieren durch die Stadt und schlichten Streits und bringen Hilfebedürftige in das Haus der Heilung.

Die große Bibliothek, eines der größten Gebäude der Stadt, befindet sich immer noch im Bau und doch treffen hier täglich neue Bücher und Schriftrollen ein. Diese werden schon sortiert und eingelagert. Noch sind nicht viele Schriftgelehrte hier, doch die wenigen die ihren Dienst schon angetreten haben sind schon fleißig dabei die alten Texte zu übertragen und zu übersetzen so das sie irgendwann alle der Öffentlichkeit zur Verfügung stehen. Doch bis dahin muß noch eine Menge getan werden.


Begrüssung beim Betreten der Bibliothek Bearbeiten

Willkommen Fremder, der Du bist auf Suche nach Wissen über die Konföderation und ihre Staaten. Hier in der Bibliothek von Atanimar wirst Du hoffentlich alles finden was Du suchst. Hier mal eine kleine Auswahl von Material welches wir haben:


Das ist im Moment alles, aber wir sind ständig dabei die Bibliothek zu erweitern



Religionen in den einzelnen Staaten Bearbeiten

Aldaron

Die Aldar glauben in erster Linie an Aene, den Einen, wie schon in der "Religion der Waldelfen" geschildert wurde. Der Eine ist der Lebensatem der Welt, er ist überall und in jedem Einzelnen. und die Waldelfen verehren ihn weder durch Tempel noch durch Opfer oder Gaben, selbst Gebete sind selten. Sie achten Aene durch ihre Taten und durch ihr Leben, nicht mehr und auch nicht weniger. Ihn allein nennen sie Gott.Aene schuf die Tara, die Hoher welche die Kinder seiner Gedanken waren Chnum, Marlilith und Dena und sandte sie aus um sein Schöpfungswerk zu vollenden. Marlilith die Erstgeborene aber fühlte sich gegenüber Chnum zurückgesetzt und ging in den Ophis der Welt. um dort zu dem zu werden was sie heute ist. So gab Aene dem Chnum Dena als neue Gefährtin.Wie sie nun die anderen, die niederen Tara zeugten, das ist eine andere Geschichte und soll hier nicht mehr erwähnt werden, auch wie die jüngeren Hohen übermütig wurden und mit der Schöpfung, über die sie die Obacht hatten spielten, und schließlich wie Aene ihnen die alleinige Verantwortung übertrug und nicht mehr eingriff.Denn obgleich die Aldar auch diese anerkennen, so richten sie ihre Aufmerksamkeit doch nur auf die Höchste der Tara Dena. Dena, die Waldmutter, die Herrin des Lichtmondes, die Stammmutter der Hohen Häuser ist die Beschützerin und die Hüterin der Elfen des Waldes.Schon in den Goldenen Tagen an den Ufern des Inneren Meeres wo die Tara noch unter den Geschöpfen wandelten, denen sie das Leben gegeben hatten, liebte Dena eine Gruppe der Elfen besonders und schließlich verband sie sich mit einem von diesen Cylrion dem Sternensohn, der unter den Kindern der Erstgeborenen unter dem Himmel der Schönste und Edelste war. Aus dieser Verbindung gingen zehn Kinder hervor, und die Ältesten hieß die Tara Lyridon, Irion, und Vilya. Jedem ihrer Kinder schenkte Dena eine besondere Gabe.Und diese fünf Söhne und fünf Töchter der Herrin wurden zu den Führern und Führerinnen ihres Volkes vor allem als Marlilith Zwietracht unter den Völkern des Inneren Meeres säte.Und sie hatten selber Nachkommen die Hohen Häuser, von denen fünf bis 416 n.P. Aldaron regierten. Und so wurde Dena auch zur Stammutter ihrer liebsten Kinder und hielt immer ihre schützende Hand über die Aldar. Sie war es auch, die den Überlebenden von Pondaron den Weg wies und ihnen die neue Waldheimat gab Aldaron in dessen Mitte ihr heiliger Ort liegt der Silberne See, an dem ihr die Elfen am nächsten sein können und ihr Wirken unvermittelt spüren können wenn sie sich der Tara ergeben. Und dies ist der einzige wahrhafte und dafür bestimmte Ort der Verehrung kein Tempel, kein Schrein, eine nur von Ihr erfüllte Stätte. Die Aldar brauchen keine Tempel. um die Tara zu achten, und auch keine Priester, denn ein jeder Elf kann sich Dena anvertrauen und zu ihr sprechen. Mittler sind nicht einmal die Druiden, die vor allem am silbernen See leben. Druiden sind Lehrer der jungen Aldar, Hüter des alten und des magischen Wissens und Bewahrer alter Riten und Ereignisse, auch Wegweiser und Wegbereiter, die inmitten der Elfen stehen, nicht über ihnen. Ihr Sprecher und Vertreter Gathan Weißhaar ist einer der ältesten Elfen Aldarons. Die einfachen Aldar aber verehren Dena, indem sie ohne Riten zu der Tara sprechen, beten oder meditieren. Ihre Gaben an die Herrin sind Liebe zum Leben und der Natur und die Achtung der Harmonie, Lachen, Freude, Tanz, Glück und Hoffnung teilen sie mit ihr, auch Sorgfalt, Mitleid und Verständnis. Dena verkörpert für sie den Einklang aller Dinge und es ist auch eine Art der Verehrung, Mißklänge sorgsam zu beseitigen, ohne neue zu erzeugen. Die Verehrung der Aldar ist also sehr natürlich und weder an Riten, noch an Regeln gebunden, sie kommt aus dem Herzen und dem Wühl heraus und lassen sie in ihrer Ungezwungenheit manchmal als nichtgläubig erscheinen...

Ffynnoughlwath

Die Ffynnoughlwath brachten ihre Götter aus der alten Heimat mit, und noch heute verehren sie sie in unzähligen Tempeln und Schreinen, die sich in jedem Dorf und jeder Stadt befinden, ihre Götter nach uralten Riten und Regeln. Diese sind Fhiongianna und Kerwech. Fhiongianna ist die Herrin der Erde und der Ernte, die Gebärerin die Mutter, und die Wächterin des Sommers und des Herbstes. Sie läßt das Leben reifen. das ihr Kerwech zeugt. Sie ist die Beschützerin des Heimes, der Kinder und der jungen Menschen. In ihren Tempeln dienen sehr viele Frauen, die sich in Enthaltsamkeit und Keuschheit den Menschen, die ihre Hilfe brauchen den Armen, Schwachen und Kranken widmen, und als Zeichen dafür tragen sie einen Schleier. Die Gläubigen bringen der Göttin Gaben aus Früchten, Getreide, Tüchern und Edelsteinen dar, die zumeist für die Tempel oder die Armen verwendet werden, nur 1/10 davon werden in den Gewölben unter den Tempeln ( dem Schoß der Göttin) vergraben. Heilende und schaffende Magie ist Fhiongianna geweiht. Die Göttin selber wird als reife Frau mit einem Korb in den Händen dargestellt. Kerwech ist der Herr des Feuers und des Todes, der Zeuger von Leben, der Vater und Beschützer und der Wahrer des Winters und Frühlings. Er gibt Fhiongianna den Samen und ist ihr Beschützer in der Zeit der Reife. In seinen Tempeln dienen überwiegend Männer, die sich dem Wissen, dem Schutz der Menschen. und der Gerechtigkeit verschrieben haben. und als Zeichen dafür tragen sie einen Eichenstab. Die Gläubigem bringen ihm Opfer aus männlichen Tieren, wertvollen Metallen und Werkzeugen dar. Auch diese Gaben werden zum großen Teil für die Tempel aufgewendet, nur die Opfertiere verbrennt man. Kerwech ist sehr oft als Krieger oder Handwerker dargestellt, sein bärtiges Gesicht zeigt einen Mann mittleren alters. Kerwech und Fhiongianna stehen gleichberechtigt nebeneinander, denn für die Ffynnoughlwath ergänzen sie einander und machen das Leben aus.


Hallandra


Der Glaube der Hallandra ist sehr urwüchsig und mit der Natur verbunden. Sie nennen Dondra und Dena ihre Götter, und sie verehren sie in kleinen Tempeln, die eher normalen Häusern mit darin befindlichen Schreinen gleichen. Dondra ist der Herr des Windes und des Wetters, der Sturmvater, der leicht zu erzürnen. aber auch wieder leicht zu besänftigen ist, ein Raufbold, der aber auch einen kräftigen Tropfen und ein gutes Mahl schätzt. Dena ist die Große Mutter, die Hüterin der Erde und der Fruchtbarkeit. Sie läßt Leben wachsen. aber auch vergehen. und dies im Einklang mit Dondra, den sie immer wieder an das Herdfeuer zu locken vermag. Beiden Göttern dienen Männer. wie auch Frauen, und es ist nicht zu sagen, wie genau sich das verteilt. Die Priesterschaften sind nahezu ausgeglichen. Zu ihren weltlichen Aufgaben gehört es, den Adligen und Gelehrten zu helfen, sie beratend zu unterstützen und Mittler der Bauernbevölkerung zu den Göttern zu sein. Die Hallandra bringen den Göttern keine Blutopfer, da sie selber eine zu große Ehrfurcht vor dem Leben haben. Sie bringen ihnen die Gaben der Felder und selbstgefertigte Geschenke. Ehen werden übrigens immer von der Priesterschaft im Namen der Dena geschlossen. Die Götter selbst haben keine menschliche Gestalt, Dondra ist ein Adler oder ein Blitz. Dena aber eine Häsin oder ein Bündel aus Ähren und Früchten

HoTayun

Das Steppenvolk verehrt den Herrn der Geister Akhas Kechan, der selber keine Gestalt hat, sondern wie der Wind, das Unwetter und die Jahreszeiten ist. Er ist der Herr aber die Sturmgeister, die Tränen der ungeborenen Seelen (Regen) die Erd, Wasser und Feuergeister, aber auch der KeChan über die Seelen der Toten, die entweder wiedergeboren werden, oder zu einem Elementgeist werden können. Mittlerin zwischen Akhas Kechan und den Menschen ist die spirituelle Führerin des Stammes die Jetschegi, die seinen Willen verkündet und die Bitten der Menschen durch Gebet und Meditation zu ihm trägt. Die HoTayun verehren Akhas Kechan durch ihre Taten und die Befolgung seines Willens. aber auch zu den traditionellen Festen wie dem traditionellen Stutenfest im Sommer, an dem sie ihm durch Gesang, Tanz und Zügellosigkeit und die Verbrennung ihrer wertvollsten materiellen Besitztümer ehren. Damit versuchen sie auch die bösen Geister zu beschwichtigen, damit sie Akhas folgen, und sie nicht verletzen. Böse Geister entstehen durch Mord, Ungerechtigkeit und Haß daher vermeidet ein HoTayun aus diesen Beweggründen zu töten, um den Zorn dieser Seelen nicht auf sich zu ziehen.

Charinned

Auch die Charineddia brachten ihre Göttinnen aus ihrer früheren Heimat mit. Doch dort trugen Kyranda. und Eilan Ketten aufgrund einer alten Überlieferung, in der sie ein sterblicher Krieger überwunden hatte. Aber auch dort waren Kyranda, die Herrin der wilden Tiere und der Jagd und Eilan, das Blütenmädchen, die Gründerinnen und Hüterinnen des Landes geworden. Später hatten sie das jungfräuliche und keusche Priesterinnen verehrt. Das ist heute anders denn wie die Göttinnen ihre Ketten zerbrachen (deshalb tragen die einfachen Stadtbilder auch zerrissene Ketten um die Handgelenke), taten dies auch die Frauen, die in das Land zwischen den Bergländern flohen, und für diese wurde Kyranda zur Verteidigern der Freiheit und der Patronin der kämpferischen Frauen die mit Speer und Bogen den Kriegerinnen voranschreitet. Ihre Priesterinnen segnen die jungen Frauen die erwachsen geworden sind und führen sie in die Gemeinschaften ein, sie hüten und vermehren auch das Wissen. Jene, die die Befähigungen haben. setzen ihre arkane Kraft für Kampf und Schutz ein. Eilan das Blütenmädchen sieht für das Leben, die Zukunft und den Frieden. Das Blütenmädchen ist in ein leichtes Kleid gewandet und trägt Blumenschmuck im Haar, sie behütet die kleinen Kinder, die Mütter und die Männer. Ihre Priesterinnen sind zumeist Heilerinnen und Lehrerinnen der schönen Künste, ihnen obliegt es das alte Wissen um Kräuter, Mineralien und Elemente, die Dinge der Natur, weiterzugeben. Die Priesterinnen zelebrieren nur Riten die mit dem täglichen Leben verbunden sind - Segnungen, Anrufungen und Gebete. Sie sind die Mittler zwischen den allgegenwärtigen Göttinnen und den Menschen des Landes. Opfergaben bringen die Charinned nur wenige, zumeist sind es Versprechen und Taten.

Windreiter

Die Windreiter aus der ophischen Windreiterebene verehren die Sonne, einen Glauben ihrer Vorväter. Die Sonne ist lebensspendendes Licht, das Zeichen des Lebens und des Lichtes und männlich: Kerat. An seiner Seite hat er zwei geflügelte Gefährtinnen, seine Botinnen und Geliebten zugleich: Terina, die sanfte Bittstellerin und Selavel, die unerbittliche Richterin. Die Windreiter achten sehr auf ihre Priester und Priesterinnen, die ganz normale Gewänder tragen, aber eine Tätowierung auf der Stirn besitzen. Daran erkennt man sie die die Opfer annehmen und durch das reinigende Feuer zu Kerat senden alle acht Jahre ein junges Mädchen.


Yerthasi

Das Volk der machairischen Hochebene. die Yerthasi verehren eine ganz andersartige Gottheit, Bennu die Feuervogel. Diese Wesenheit, in Gestalt einer einfachen Frau, aber auch eines leuchtenden, glühenden Vogels von prächtiger und wunderbarer Gestalt weilte wirklich einmal unter den Yerthasi. Die Überlieferungen berichten, daß sie als Heilerin kam, und später in Vogelgestalt ein halbes Menschenalter lang ein Ei bebrütete und ihr Junges aufzog. Dabei lehrte sie die Menschen viel von ihrer Weisheit und ihrem Wissen und schenkte ihnen Zimt, Safran (Gewürze, die in diesen Lagen gar nicht wachsen und doch in beachtlichen Mengen im Tempel zu finden sind) und schließlich auch Federn und Flaum aus ihrem Nest. die flüssigem Gold und Silber gleichen, aber zarter als der weichste Flaum sind. Die Bennu bringt den Yerthasi Glück und Wissen, und das einzige, was sie forderte, ist Selbstvertrauen in sich selber, liebe und Gerechtigkeit. Die Priesterschaft sind die Lehrer, Gelehrten und Weisen des Volkes. Die Bennu selber wird als prachtvoller Vogel dargestellt.

Morfraoch

Die Morfraoch verehren Norto als Herrn des allgegenwärtigen Meeres, denn viele aus ihrem Volk sind Fischer und Strandbauern. Doch die Verehrung ist den männlichen Priestern vorbehalten die vor allem in ihrem achteckigen Tempel, dem Hauptheiligtum des Gottes bei Tiros, leben. Nur dort gibt es auch Tempeldienerinnen, die tanzen und singen, um den Gott zurückzurufen von dem sie glauben, daß er sie vor Zorn verlassen hat. Diese Mädchen sind Waisen und Ausgesetzte die für diesen Dienst erzogen wurden. Ansonsten gibt es nur einige wenige Schreine, die von einzeln lebenden Priestern versorgt werden die die Opfergaben der Fischer annehmen für sie beten und in die Zukunft schauen. Diese Männer haben Askese gelobt. Die Opfergaben bestehen aus Meeresfrüchten bis auf eine Ausnahme. Alle drei bis vier Jahre, je nach Stellung der Sterne bringen die Priester des Achttempels ein Menschenopfer dar ein junges, noch nicht zur Frau gewordenes Mädchen das sie von einer Klippe aus gefesselt ins Meer werfen. Doch glauben die Fischer. daß derart umgekommene Jungfrauen zu Syaans werden Wesen des Meeres die sie mit süßen Gesängen anlocken und dann ertränken. Norto hat für die die Gestalt eines großen Meeresfisches.

Hochtäler von Grianough

Die Stämme der Hochtäler verehren die Berggötter, namenlose, ungezählte und gesichtslose Wesen, die die Elemente, die sie allgegenwärtig umgeben, lenken. Diese einfachen Menschen verehren sie durch Gebete und Gedanken manchmal auch durch aus dem Herzen gegebene Geschenke an einem besonders außergewöhnlichen Ort einer Felsenspitze oder gar einem See. Priester haben sie nicht.

Chelothrakia

Chelothrakia kann man als recht gottloses Land bezeichnen, billigen die Edlen des Landes doch nur sich die Götter zu und verleugnen für alle, die unter ihnen stehen. Sklaven und Bauern dürfen keine Götter haben zumindest nicht die ihren. Der eine nennt sich Orwal und ist der göttliche Genießer, der Gebieter der Wollust und des Überflusses, des Keines und der Speisen, ein rundbäuchiger, gemütlicher Mann. Priester hat er keine denn jeder Haushaltsvorstand ist der Priester der Orwal einen Teil des Mahles und des Weines darbringt und ihn um den Erhalt dieses Wohlstandes bittet. Orwal dient auch Chaani, die Göttin des Rausches und der Lust. die als dralle, nackte Frau dargestellt wird. In ihren drei Tempel werden Sklavinnen zu "Priesterinnen" ausgebildet, deren Aufgabe es ist, der Göttin durch ihre sexuelle Hingabe zu dienen. Die Sklaven und niederen Stände aber scheinen einen Gott der Schatten zu verehren, der im geheimen Freiheit und Wohlstand verspricht, den sie nach seinem Zeichen auch den Fuchsgott nennen. Wie, das halten sie geheim.

Illyrie Silbersanft im Jijar 414



Kleidung und Schmuck in der Konföderation Bearbeiten

Aldaron

Die Kleidung der Elfen ist mit einigen Worten zu charakterisieren: schützend, bequem und leicht.Schützen soll sie vor Verletzungen durch Dornen, borkige Rinden, spitzen Ästen kurzum vor Kratzern, und auch vor Entdeckung. und so bestimmen sich die Farben. Es sind die. die auch der Wald hervorbringt, vor allem Braun und Grün in den Nuancen und Schattierungen. Bequem soll sie sein. Nicht kratzen noch kneifen noch eng sitzen und leicht soll sie wegen der Wärme, die in Aldaron herrscht, sein. Wenn diese Grundbedingungen erfüllt sind, verzieren die Elfen sie nach ihrem Gutdünken.Die Aldar tragen vor allem Leder und Stoffe aus gewebter Buschwolle sowie Leinen und seltener Fell (das ist eine Eigenart der Hochaldar) Meistens sind die Gewänder aus einer Kombination der ersten beiden Stoffe gefertigt.Männliche und weibliche Elfen tragen im Alltag Tuniken und Hosen, die am Körper anliegen. aber nicht all zu eng ansitzen. Fast immer ist die Hose, die entweder bis zu den Knien oder zum Boden reicht, aus Leder.Das Oberteil ist aus lederbesetzem Stoff. Es kann einer oberschenkel oder knielangen Tunika mit oder ohne Ärmel gleichen, aber auch ein einfaches Hemd das in die Hose gesteckt wird sein. Gehalten wird sie bei beiden Geschlechtern an der Hüfte durch einen zweckmäßigen Gürtel an dem Beutelchen und/oder Waffenscheiden befestigt sind. Je nach Klima ziehen die Aldar Jacken. Umhänge oder Westen darüber. Manche besitzen angenähte oder angeknüpfte Kapuzen. die bei Regen über das Haar gezogen werden können. In den Siedlungen tauschen manche Elfinnen die Hosen auch gegen weite, bequeme Röcke oder Kleider ein. die höchstens bis zu den Knöcheln reichen. Überall sonst wären diese unpraktisch. Einzig die Ebenenelfen fallen mit ihrer Kleidung aus diesem Schema heraus. Sie tragen bauchfreie Oberteile und kurze Hosen oder Röcke aus Stoff. Die Aldar tragen Schuhe oder halbhohe Stiefel aus Leder. Sandalen werden nur in den Grasebenen oder in den größeren Siedlungen benutzt. Aber selbst diese Gewänder sind verziert. Hemden und Tuniken sind bestickt, oder mit gestickten Borten verziert, die stilisierte Tier und Pflanzenmotive zeigen, Säume können mit Fell besetzt sein oder mit kleinen Federn benäht. Die Gürtel sind kleine Kunstwerke aus schmalen, verflochtenen Lederstreifen. Manche haben auch in breitere Muster eingebrannt. Der Alltagsschmuck der Aldar besteht aus natürlichen Materialien. Die Stirnbänder aus Stoff oder Leder sind bestickt, bemalt, oder man hat kleine Gebilde aus Holzperlen und/oder Federn daran gesetzt. Die Ohren schmücken die Aldar nicht. sie verflechten nur manchmal das Haar an den Schläfen mit Bändern. Holzperlenschnüren und/oder Federn. Um den Hals tragen die Aldar Ketten aus bemalten Holzperlen oder getrockneten Beeren, Leder und Anhänger aus Holz. aber auch geformte Reifen aus diesem Stoff in die besonders schöne Natursteine und Muscheln eingesetzt sind. Armreifen werden seltener als Armbänder benutzt. sie könnten klappern. Die Elfen lieben Schmuck und sammeln daher schöne Steine, Äste und Federn. die sie zu immer neuen kleinen Kunstwerken verarbeiten. Ihre Amulette sind weniger Schutz gegen geheimnisvolle Mächte als schöner, bedeutungsvoller Zierrat in dem die Kundigen einiges über den Charakter des Trägers lesen können, sein Vorlieben und sein Wesen. Die Ebenenelfen sind die einzigen. die sich auch mit Edelmetallen schmücken. Die Festtagskleidung der Aldar ist dagegen vollkommen anders und erinnert an die silbernen Zeiten Asarinans. Hier erst kommt das Geschick und die Kunstfertigkeit der Aldar zum Vorschein. Filigraner Schmuck, spinnenfeine Stoffe und leuchtende Farben herzustellen. Gerade zu diesen besonderen Gelegenheiten putzen sich die Elfen heraus. Ihre Gewänder sind aus feinem. fließenden und glänzenden Stoff in leuchtenden Farben oder abgesetzten Pastelltönen. die in der Sonne ein Eigenleben zu entwickeln scheinen. Vor allem innerhalb der hohen Häuser fanden sich die aufwendigen Roben der Elfinnen, die aus mehreren Gewändern aus verschiedenen Farben bestehen, die übereinander gezogen werden und deren oberste vollkommen mit Metallfäden bestickt sind. Symbole der Tara und des Waldes zieren sie komplizierte Blatt und Fruchtmotive in die auch noch kleinste Edelsteine eingesetzt werden. Die weniger aufwendigen sind am Rock mit Funkelsteinen besetzt einem Harz. das auf besondere Art und Weise behandelt wird. so daß es verschiedenfarbig kristallisiert. Zarter Silber oder Goldschmuck ziert das Haupt. die Stirn und den Hals der Elfinnen auch ihr können Edelsteine eingesetzt sein und die leise klirrenden Armreife klingen wie Feenglöckchen. Die männlichen Elfen tragen Hosen die ihre Schuhe zur Hälfte verdecken. körperbetonende und fließende Tuniken die ebenfalls reich bestickt sind und Umhänge mit verstärkten Krägen. Als Schmuck erlauben sie sich Stirnreifen und Ketten. Auch Ringe werden von beiden Geschlechtern getragen. aber eher seltener. Die Gürtel der Festtagskleidung bestehen aus verzierten Metallgliedern die auf der Hüfte, liegen und nicht straff sitzen. so daß die schlanke Figur der Aldar noch betont wird. und sie größer wirken läßt. Die Fußbekleidung ist Edelstein oder Metallbesetzt, auch hier dominieren Schuhe oder Stiefel. Eine besondere Kinder oder Trauerkleidung kennen die Aldar nicht. Erstere ist eine verkleinerte Form der Erwachsenenkleidung, die andere ist ihnen völlig fremd. Paare die sich verehelichen schmücken sich mit Blütenkränzen. die sie selber flochten.


Ffynnoughlwath


Die Männer tragen zumeist kriegerisch angehauchte Kleidung, Lederwämser in der Form eines Harnischs über enganliegenden Hosen aus Wolle oder Leinen und nicht allzu weite Hemden. Die Ärmel sind an den Handgelenken mit Armbändern geschnürt. Sie bevorzugen braun, rot, grau und schwarz. Die Halsausschnitte und Säume sind mit bestickten andersfarbigen Borten verziert. Man trägt Stiefel und Halbschuhe. Umhänge werden seitlich gefibelt. Ältere Männer tauschen das Lederwams gegen einedicke, bis zu den Knien reichende ungegürtete Wolltunika oder einen ebensolchen Überwurf, aus.Die Gürtel sind zumeist schmucklos, aus Leder und von praktischer Machart. Die Frauen tragen bodenlange Gewänder, zunächst ein Linnens Untergewand mit Ärmeln darüber ein Oberkleid dessen Säume reich verziert sind. Die Untergewänder sind entweder dunkel oder weiß, die Obergewänder in Pastell und hellen Tönen gehalten, die mit denen des Untergewandes abgestimmt sind. Die Gürtel sind Schmuckstücke aus Metall, Leder oder Stoff. Die Schuhe aus weichem Leder. Verheiratete Frauen und Priesterinnen tragen zumeist direkt unter dem Busen geschnürte Obergewänder. Die Ärmel des Obergewandes können an den Ellenbogen gebauscht oder lang und schleppend getragen werden. Die des Untergewandes reichen immer bis zu den Handgelenken. Der Busenansatz ist nie sichtbar, Umhänge werden wie die der Männer an den Seiten gefibelt oder an den Schultern festgesteckt. Die Frauen tragen viel Schmuck und einige verhüllen auch ihr Haupthaar durch Schleier, was nur für die Priesterinnen ein Gebot ist. Kinder bis zum sechsten Lebensjahr tragen Kittel und einfache gestrickte Strumpfhosen( wenn überhaupt), sowie weiche Schuhe, danach verkleinerte Formen der Erwachsenenkleidung. Die Priesterinnen tragen auch bodenlange ungegürtete Kleider und Überwürfe in blauen Tönen, die Männer enganliegende Hosen und eine bis zur Mitte der Unterschenkel reichende Tunika. seltener einen Überwurf aus braunem Stoff. Die Kleidung der oberen Volksschichten gleicht denen der Adligen, obgleich in Formen und Längen verschieden so tragen Handwerkerinnen auch Hosen und Tuniken die zumindest die Knie verhüllen. Bauern beiderlei Geschlechtes sind in formlosen Kitteln und weiten Hosen, die allenfalls an den Beinen geschnürt sind, zu sehen. Es gibt keine spezielle Trauerkleidung. diese wird durch weiße, an die Ärmel geknotete Bänder bekundet. Bei ihrer Vermählung trägt die Braut ein tiefgrünes fließendes und bauschiges Gewand und wie ihr zukünftiger Gemahl einen Kranz aus Blüten oder Ähren auf dem Haupt.

Hallandra

Man merkt den Hallandra ihre bäuerliche Abstammung an. Die Männer tragen lockere, an den Unterschenkeln geschnürte Hosen aus derbem Stoff, oberschenkellange, hochgeschlossene Hemden und Westen. über die ein Gürtel getragen wird. Der Umhang ist mit einem Stoffband vernäht und muß über den Kopf gezogen werden. Eine Kapuze fehlt nie. Die Schuhe oder halbhohen Stiefel besitzen eine Holzsohle. Die Farben sind blaß, naturfarben oder dunkel. Ältere Männer tragen fast bodenlange Roben über Hosen die an den Hüften gegürtet sind und halblange pelzbesetzte Umhänge. Frauen und Mädchen tragen bodenlange die Körperformen verhüllende und nicht betonende hochgeschlossene Gewänder, welche die Arme bis zu den Handgelenken bedecken. Es gilt als unschicklich nackte Arme zu zeigen. Noch strengere Gesetze gibt es in Bezug auf die Beine, eine anständige Hallandra darf ihre Beine nicht zeigen. daher sind die Säumt der Kleider mit kleinen. eingenähten Steinen beschwert und schleifen oft über den Boden. Die verheirateten Frauen tragen Kopftücher und Schleier die ihr Haar vollständig bedecken. Auch das Dekolleté wird, wie die Beine nur von den Dirnen gezeigt. Schmuck wird nur von den weiblichen Hallandra und auch dann nur zu den besonderen Gelegenheiten in ihrem Leben getragen Ketten aus Edelmetallen. oder mit Anhängern aus Gold. Silber und Edelsteinen. keine Armreifen oder Bänder. Die Kinder tragen lange, an den Halsausschnitten verzierte Kittelchen Hallandrische Trauerkleidung ist dunkelbraun und grau. Einer alten Sitte folgend verhüllen dann auch die Männer ihren Kopf.

Die HoTayun

Weil sie ein Reitervolk sind, ist die Kleidung der HoTayun recht zweckmäßig und robust. Männer wie Frauen tragen Hosen aus Leder und vorne offene Kittel aus Stoff. Auch Überwürfe mit Kapuzen wenn das Wetter schlecht ist. Die jungen Männer halten ihr halblanges Haar mit Stirnbändern zurück auf die von der Jetschegi geweihte Knochenstücke oder Edelsteine genäht sind. Auch flechten sie einige Strähnen mit Bändern und Federn. Auch Holzperlen und durchbohrte Steine sind sehr beliebt. Die jungen Männer sind verrückt auf alles was klappert. Ihre Hosen gehen in die Stiefel über deren Sohlen aus verhärtetem Leder bestehen. Die jungen Frauen tragen ihr Haar offen und binden es nur mit gemusterten oder bestickten Tüchern zurück, die zugleich als erotisches Zeichen und Schmuck gelten. Die Tücher können auch in die Haare geknüpft oder mit einer Brosche gehalten werden. Die Tuniken der Mädchen haben einen etwas weiteren Ausschnitt und sind an den Seiten bis zur Hüfte geschützt, ansonsten gleicht ihre Kleidung der der jungen Männer. Einige Kriegerinnen tragen auch geschnürte Lederwämser, um ihre Reize hervorzuheben und Schutz zu haben. Verheiratete Männer schneiden ihr Haar kurz. die Frauen flechten es zu Zöpfen und verhüllen es von nun an mit einem Tuch. Die Gewänder verändern sich nicht sehr, werden bei den Frauen nur ein wenig länger. Die Festkleidung der HoTayun (vor allem beim Stutenfest) ist sehr knapp und besteht zumeist nur aus verknoteten bunten Leintüchern. Sie behängen sich geradezu mit Schmuck wobei sie selber schön geschnitzten und bemalten Knochenschmuck besitzen, aber auch regen Handel mit anderen Völkern betreiben. Besonders verrückt sind sie auf den aldaronischgeformten Holzschmuck. Die Kinder tragen ähnliche Kleidung wie die Erwachsenen. Trauerkleidung kennen die HoTayun nicht.

Charinned

Die Kleidung der Trauen und Männer des fruchtbaren Küstenlandes ist leicht, locker und in Naturfarben gehalten. Nur die Kriegerinnen tragen Wämser und Rüstungen aus Leder, alle anderen ziehen Leinen und Wolle vor.Die CharinnedMänner tragen im Alltag ärmellose oder kurzärmlige Tuniken und lockere Hosen, darüber einen Gürtel. Eine Gewandung, die sich nicht sehr von der der Frauen unterscheidet. Die Umhänge werden vorne gebunden. Wegen des Klimas werden Lederschuhe und Sandalen bevorzugt, wenn auch einige Stiefel tragen. Einige der Frauen tragen auch Stoffmieder, deren Schulterstücke mit Leder verstärkt sind wobei es keine besonderen Kleidervorschriften gibt, so daß sich einige der Frauen (und auch Männer) die Gewandung der Aldar abgeschaut haben. Die Umhänge reichen bei beiden Geschlechtern selten weiter als bis zu den Knien. Schmuck und Zierrat verwenden die Charinnedia nur sehr sparsam. Ihnen genügt es schon ihre Gewänder farblich aufeinander abzustimmen oder mit Borten zu schmücken. Broschen, Fibeln und Stirnbänder oder reife erfüllen meist auch einen praktischen Zweck Haare oder Gewänder zu halten. Nur die Festtagskleidung der Charinnedia ist aufwendiger und offenbar ein Relikt ihrer alten Heimat Über farbenfrohen BatikGewändern. die an den Seiten nur geschnürt werden bei beiden Geschlechtern tragen die Frauen ein geknüpftes Gespinst aus metallen schimmernden Fäden, die Männer aber einen Mantel der mit Fabelwesen bestickt ist. Dünne Metallarm und Fußreife erzeugen leise Geräusche und der Ohrschmuck der Charinnedia ist sehr groß. klobig und glitzernd. Die Kinder tragen wie die Erwachsenen Tuniken, je älter sie werden auch Hosen. Die Trauerkleidung der Charinedia ist blau. Wird ein Mädchen zur Frau hüllt es sich in ein vollkommen rotes. knielanges Hemd und schnürt es mit einem grünen Gürtel an den Hüften um zu zeigen, daß dies ihr größter Festtag ist.

Windreiter

Die Windreiter der ophischen Hochebene tragen knielange Kittel und Hosen, die Frauen bodenlange Kleider. Es ist bei beiden Geschlechtern Sitte draußen das Haar zu verhüllen. Kleidung wird nicht gegürtet. dafür haben die Gewänder große eingenähte Taschen. Verzierungen bestehen zumeist aus Fell oder andersfarbigen Borten. Hals und Ohren werden mit groben Metallringen (gehämmertes Kupfer. Silber oder Gold) verziert.

Yerthasi

Bei den Yerthasi siebt das ganze etwas anders aus. Die Altagskleidung der Männer und der Frauen besteht aus Tuniken und Beinlingen aus grobem Wollstoff an die auch Lederstrümpfe angenäht sind. Durch Holzschuhe werden diese vor der Abnutzung geschützt und als Schutz vor dem Wind tragen sie weite Überwürfe aus bunt gemustertem Stoff mit Kapuzen die bis zur Hüfte reichen. Die Festtagskleidung ist lockerer und leichter, aus feinem Leinstoff und wird in drei Schichten getragen. Untergewand (weiß, ärmellos). Obergewand (batikgefärbt) und Mantel (ärmellos, goldgelb). Auch hier tragen beide Geschlechter die gleicht Gewandung. Nur auserwählte tragen das Federgewand, ein Kleid dessen Rock aus Stoff, dessen Oberteil aber aus Federn besteht die aneinandergesetzt und auf Stoff genäht sind. Schärpen ersetzen die Gürtel. Die Yerthasi haben Schmuck in allen erdenklichen Formen, Arten und Farben, nur bunt und leuchtend muß er sein. Beliebt sind die auf Stoff genähten Krägen aus bemalten und lackierten Holzkrägen. die der der Bennu nachgebildet sind.

Morfraoch

Das Meeresvolk bevorzugt gemusterte Gewänder aus Lein oder dünnem Wollstoff. Die Männer tragen Tuniken die bis zu den Knien reichen und hochgeschnürte Lederstiefel aber keine Hosen. Nur in den Berglanden werden ab und an Beinlingen verwendet. Über diese Tuniken werden Westen gezogen und an der Taille gegürtet. Umhänge werden wie bei den Hallandra über den Kopf gezogen, da sie von einem Stoffband gehalten werden. Nur die Tuniken der älteren Männer sind bodenlang und werden mit einem offenen Überwurf getragen. Außer Siegelringen und Amuletten ist Schmuck bei den Männern verpönt. Die jungen Mädchen hingegen tragen knielange Röcke und einfache Blusen, die von der Hüftschärpe an der Taille verdeckt wird. Diese lassen die Schultern frei. Ihr Schmuck besteht aus Arm und Ohrreifen, die Ketten und Stirnschmuck ist den Vermählten vorbehalten. Verheiratete Frauen kleiden sich in weite, lockere Gewänder oder hochgeschlossene, locker über den Busen fallende Blusen und glockenförmige Röcke. Die Schärpe wird durch einen Stoffgürtel ersetzt. Die Haare werden nicht verhüllt aber geflochten und am Kopf festgesteckt. Auch Hüte sind bekannt. Bei den Kindern sieht es ähnlich aus. Die Trauerkleidung sieht vor daß Frauen ihre Haare mit einem gelben Schleier verhüllen. Männer einen Schal.

Das Hochland von Grianough

Die Bewohner der Bergtäler tragen vor allem Gewänder aus Leder, Fellen und Untergewandung aus grobem Stoff - Hosen, Beinlinge, oberschenkellange Tuniken, Jacken und Umhänge, Mützen, nur im Sommer sieht man sie in ihren fast schulterfreien Wolltuniken, deren Säume mit Mustern bestickt sind. Die Hosen sind locker anliegend, im Winter können noch Wollstrümpfe drunter gezogen werden. Der Schmuck besteht zumeist aus natürlichen Stoffen wie Holz, Leder, Steinen, Knochen und Federn. Stirnbänder sind besonders beliebt.

Chelothrakia

Die Chelotrakier verabscheuen Hosen. Daher sieht man selbst die Sklaven und Sklavinnen auf den Feldern nur in Tuniken. Die Männer der Oberschicht tragen weiße oder pastellfarbene und ungegürtete Tuniken. die bis zu den Knien reichen, bei den Älteren bis zu den Knöcheln. Darüber einen goldfarbenen oder purpurnen Überwurf, der an dem Gewand mit einer Brosche befestigt ist. Getragen werden Sandalen. Weitere Schmuckstücke sind nur Siegelringe und schwere Ketten, seltener metallene Stirnbänder. Die Gewänder der jungen Mädchen werden mit Broschen an den Schultern gehalten. Sie sind von kräftiger Farbe wie grün und rot und reichen bis zum Boden. Schon ein junges Mädchen trägt Schmuck Ohrringe, Gürtel, Ketten und Ringe. Das Gewand fällt locker, betont aber die Figur da der Leinstoff sehr fließend und fein gewebt ist, Die verheiratete Frau trägt ihren Reichtum deutlich zur Schau, typisch ist dabei die Tiara oder das Diadem, die schweren Ohrringe oder die großen Halsketten. Anders als das Mädchen trägt sie über dem Kleid einen Überwurf der an einer Seite offen ist, und in seinem Pastellton zu dem Untergewand paßt. Frauen wie Mädchen bevorzugen weiche Lederschuhe oder Riemchensandalen. Die Kinder tragen bodenlange Kittel. Die ärmeren Bevölkerungsschichten und die Sklaven tragen meist nur mit einem Hanfgürtel gehaltene naturfarbene und ärmellose Tuniken. Einzige Ausnahme sind die "Priesterinnen" der Chaani und die Lustsklavinnen ihre Gewandung besteht zumeist aus nicht mehr als ein paar Tüchern, die um Brüste und Hüfte gewunden werden.


Segment: Corigani - Reich: Aldaron - Myra-Fundort: WBX2

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