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Nebcazon ar'Zhacetim - Architektur - Coquan Seite 4.4.1.

Coquan, der Aufbau einer Kuppel Bearbeiten

ZH-Nebcazon-Coquan

Schematische Karte eines Coquan

Die Kuppeln der Nebcatlan bieten unterschiedlich großen Gemeinschaften Platz. In den großen Kuppeln leben und arbeiten bis zu 300 Nebcatlan. Die großen Kuppeln liegen naturgemäß auch in den tieferen Gewässern. Je näher man zur Küste kommt, desto kleiner werden auch die Kuppeln.

Rechts der Aufbau und die Struktur einer großen Kuppel:

Die obige Kuppel ist eine der sehr großen Kuppeln. Solche Kuppeln dienen meistens repräsentativen, religiösen, oder militärischen Zwecken.

Mit 29 Stockwerken und damit einer Höhe von über 60 Metern, ragt sie fast 30 Meter aus dem Wasser heraus. Damit erreicht ihr Sockel an seiner längsten Stelle beinahe 180 Meter. An der Wasseroberfläche weißt diese Kuppel innerhalb eine maximale Länge von 120 Meter. Der Finnturm ragt auch nochmal 25 Meter über das Gebäude hinaus.

Die Kuppeln sind so gebaut, um auch schwerere Katastrophen zu überstehen. Die Form selber bietet optimalen Schutz vor Sturzfluten und Stürmen. Schlagen die Wässer sogar über die Kuppel, kann das Gebäude sogar gänzlich geschlossen werden mit einer Art nach außen öffnenden Luke. Durch diesen Mechanismus schließt die Kuppel dichter, je größer der Außendruck ist – daher und aus religiösen Gründen hat jede Kuppel einen geheimen Eingang unterhalb der Wasseroberfläche. Zum Schutz gegen Erdbeben sind die Kuppeln in Kiesbecken eingelassen, welche den Kuppeln ein Schwingen ermöglichen.

Um den Bau einer solchen Kuppel zu ermöglichen, bedarf es eines erheblichen Aufwandes. Zuerst werden mächtige Wandelemente vieleckig um die zukünftige Baustelle tief in den Meeresboden getrieben. Anschließend beginnen die Arbeiter damit den Innenbereich leer zu pumpen, wodurch der Druck auf die Wandelemente zunimmt, und sie immer fester ineinander drückt. Anschließend wird die Kuppel errichtet. Der Bau wird abgeschlossen indem die Kuppel etliche Zentimeter Dick mit einem Muschelschleim überzogen wird. Der Schleim verfestigt sich und die Kuppel erhält dadurch ihren Wasserundurchlässigkeit und ihren perlweißen Glanz. Nach dem Abschluß der Arbeiten muß der Bereich innerhalb der Wandelemente langsam mit Wasser geflutet werden. Die Aufbauten werden erst ganz am Ende errichtet.
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