Überblick über das Geschehen auf Corigani, Siwan bis Aw im Jahr des Waldes 416 n.P.[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aus: Bote von Corigani 38, hier online.

In Elay ist die Lage weiter gespannt. ZARDOS hat zwar die im letzten Jahr auf den vorgelagerten Inseln gemachten Gefangenen nun freigelassen, doch von einer Einigung kann noch keine Rede sein In Elays Außenstelle Dacordia hat die Söldnerausbildung begonnen und beginnt bereits erste Früchte zu tragen.

Ossoriar ist das erste Reich, welches einen persönlichen Blick auf unseren Gast von Karcanon, der Roten Flotte aus Encebol werfen konnte. Ob die Piraten unter ‘Handel’ das gleiche verstehen wie die Besucher ist allerdings fraglich

In Kyrango-Kanaris ergriff man endlich Maßnahmen gegen den Invasor der Provinz Kxorlgan (KK: Comisey) und landete Truppen auf der Insel. Leider lief nicht alles nach Plan, mußte man doch feststellen, daß Khal-Kottoni die verstrichene Zeit genutzt und dort eine Burg errichtet hat Botschaften werden fleißig ausgetauscht, doch jeder versucht noch schnell seine Verhandlungsposition zu stärken, wobei Khal-Kottoni in dieser Hinsicht einen Tiefschlag einstecken, wenn auch von anderer Seite Denn dort hat man inzwischen andere Sorgen. Das im letzten Boten genannte Problem hat nun vollzugeschlagen (siehe ausführlichen Bericht). Aus dem Umkreis des Agroan Alawin II ist zu hören, daß jedoch inzwischen etwas ausgetüftelt wurde, was die ganze Seefahrt Coriganis über den Haufen werfen werde Auch will man sich an einen Ort finden lassen, mit dem bestimmt niemand gerechnet hat.

Nach der Fertigstellung des Corigani-weiten Handelsnetzes, hat man in Sylphond nun ein neues Projekt gestartet Zahlreiche Gelehrte wurden ausgeschickt, um das Wissen Coriganis in Sylphond zusammenzutragen Andere wundem sich warum es auf der Wüsteninsel Karond seit Monaten immer wieder zu heftigen Regenfallen kommt und die Wüste in ein Meer aus Bäumen verwandelt. Unabhängig von beiden beteiligten Seiten, wurde der Gedanke an ein bestimmtes Kanalprojekt wiedererweckt, durch dessen Verwirklichung die Handelsroute weiter geschlossen werden könnte.

In Sartakis ist die Lage weiter unklar, sicher scheint nur, daß die LIFE bisher nicht in der Lage war, das Schutzgeld an die Selavaner zu bezahlen, da wohl auf Grund des Herrscherwechsels die Beiträge ausblieben.

Aus Paurans Hafen Lemuna kam eine recht wunderliche Nachricht Dort sind zwei Schiffe, die dort längere Zeit gelegen haben, nicht mehr von der Stelle gekommen, da konnte noch so kräftig gerudert werden. Taucher stellten bald fest, daß die Schiffe Wurzeln geschlagen hatten und nun fest im Hafenbecken verankert sind!

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