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Cuilleann Croi-Tor - Autonome Provinz in Drakon auf Erendyra

Einst neutrales Lichtreich, dessen Königin +ne Faillin durch Verrat in die Gefangenschaft von +Rambot dem Rassler geraten ist, der dann im Auftrag von HAARKON das Reich als König regierte, bis Crud-sas Taph von Drakon sie befreite und zur Frau nahm.

Die Verwaltungsmässige Hauptstadt und der zentrale Rüstort der Provinz ist die Burg Mhoinadh. Der Wald der Druidinnen von TUisge mFhial gehört als autonome Provinz zum Reiche Cuilleann Croi-Tor.

In der Gegend von tUisge mFhial, dem damaligen Aufenthaltsort des Erhabenen Hüters, entstand eine Druidinnenkultur. Die dort ansässigen Menschen, allesamt Angehörige des Volks der Hochländer, entwickelten eine ureigene Kultur, die über das Töten und Getötet werden der eigentlichen Machmannen und Hochländer hinausging.

Sowohl die Machmannen als auch die Hochländer sind von ihrer Anlage her kriegerische und todesverachtende Völker. Die Hochländer glauben im allgemeinen an ein glückliches Weiterleben in den Geistern und Göttern der Winde nach einem Tod in der Schlacht, die Machmannen in Krimisten verehren Grimh, den Gott erdgebundener Stärke, der ihnen nichts verspricht, außer seiner Gabe, der Durchsetzungskraft.

In diesem zutiefst unfreundlichen Nährboden wuchs die Kultur der Druidinnen von tUisge mFhial heran. Die ophischeren Hochländer stellten schon nach kurzer Zeit fest, daß die Druidinnen mehr zu bieten haben, als nur den Sturmgott Talfur und sein Sohn Horcan und begannen mit der Höchsten Druidin zu verhandeln und zum Teil selbst Yavannie zu verehren.

In Cuillean Croi-Tor wurde die Kultur der Druidinnen am ehesten angenommen. Das Volk der ziemlich abgetrennten Region im Oklis des Hochlandes sah die Vorteile einer Frauenherrschaft und brachte vor hundertundfünfzig Jahren mit neFaIlinn ò Painiss (sprich : ne Vaalin o Panisch) die erste Königin auf den Thron von Mhoinadh (sprich : Vónej).

Seit einhundertfünfzig Jahren regieren die Herrscherinnen von Mhoinadh aus friedlich und mit Unterstützung der Druidinnen von tUisge mFhial. Die Herrscherin wird immer direkt von einer Druidin beraten.

tFhaìlinn ni Shuinoìnn (sprich : ti Vailin ni Húnaan) ist Beraterin der Herrscherin von Cuilleann Croi-Tor zu Mhoinadh.

Im Nisan im Jahr der Geister 419 bringt auf Erendyra Crud-sas Taph das zuvor selbständige Cuilleann Croi-Tor als Provinz nach Drakon ein. Die vor allem die Einhorngöttin verehrende Provinz hat Religionsfreiheit, ist sonst aber wie jede andere Teil des Reiches.

Zu den Religionen der Hochländer Bearbeiten

Die Völker der Hochländer verstehen sich nicht sehr gut mit den Machmannen-Völkern, denn ihr Gott, Talfur, der Donnergott, der ihnen die Stürme sendet und ihnen Kraft gibt, steht in ständigem Konkurrenzstreit mit dem Gott Grimh, dem Wolfsgott, den die Machmannen von Krimisten verehren. Neben Talfur werden noch Horcan, Talfurs Sohn, die von Talfur unerwidert geliebte jungfräuliche Einhorngöttin Yavannie und der finstre Halbbruder des Horcan, Heanraiss, verehrt.

Während die Verehrung von Talfur über das gesamte Gebiet der Hochländer ausgedeht ist, beschränkt sich die Verehrung der Yavannie auf die ophischeren Gebiete, in denen der Einfluß der friedlichen Druidinnen von tUisge mFhial groß ist, und die Verehrung von Horcan eher im Machairas mit seinen dunklen Nächten und dem finsteren Klima.

HORCAN ist der Name für den Begleiter der Seelenwinde des Totenreiches, der die Geister der Verstorbenen vom Diesseits ins Jenseits geleitet und ihnen die gebührenden Plätze zuweist: sie entweder ins Land der Helden führt oder in den Sumpf der Verachteten führt oder sie aber auch in seinen windigen Bauch aufnimmt, wenn sie zu den Verdammten gehören. Es wird behauptet, daß HORCAN in den Winden dieser Welt lebt, die aus den Geistern mancher Verstorbener gebildet werden. Beim Säuseln und Flüstern eines sanften Windes mag HORCAN milde gestimmt sein, das Heulen und Pfeifen der Stürme bedeutet, daß er seinen Unmut zeigt. an sagt, HORCAN stünde jenseits von Gut und Böse und die Werte aus der Welt der Lebenden haben für ihn keine Gültigkeit.

Yavannie steht für die ausgeglichene friedliche Kraft der Natur, die vollständige Gewaltlosigkeit und das Leben. Ihre Druidinnen sind Zeit ihres Lebens Jungfrauen, wie die Göttin selbst, und bekommen mit ihrer Weihe von der Göttin ein Einhorn als Lebensgefährten.

Henraiss (sprich : Hanrasch) ist ebenfalls einer der Söhne des Sturmgottes Talfur. Im Gegensatz zu Horcan ist er aber nur ein Halbgott, da er von einer sterblichen Frau geboren wurde. Heanraiss ist eine seltsame Figur in der Göttergeschichte: Er verließ die Obhut seines Vaters Talfur und betete finstere Dämonen an. Er wurde zum Hüter der finsteren Wellen und der Stürme auf See, zum Verursacher der schrecklichen Wirbelstürme und zum Symbol des gewaltsamen Todes auf dem Meer.

Heanraiss ist ein zutiefst verabscheuter Gott bei den Hochländern, besonders aufgrund ihres ohnehin gespaltenen Verhältnisses zu den Wogen des Meeres.

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