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Dalmin Gilabêch -

Landadeliger aus der Provinz Garian im Kaiserreich Tektoloi auf Erendyra. Dalmin ist der Nuathyn der Region Gônbrathil (Grünwaldtal) in Garian, und geriet mit dem Althyn der Region, +Cypris Oletân, in einen Streit um die Nahrungsreserven im Winter des Jahres des Waldes 416 nP. Da er den nicht selbst klären konnte, wandte er sich an die Priester des hier Erainn genannten Gottes +Chnum, um das zu schlichten. Der herzogliche Rat beriet die Angelegenheit. Damals bestand der Rat aus dem Kaiser und Herzog +Chirnes Nizneros, dem Graf von Lychai und Vogt von Garian, Pamotrôn Kallorg, dem Vorsitzenden des Priesterrates Radasân (unterstützt von den Chnumpriestern Piláris und +Dantân), dem Lordkanzler Tumleris +Dimchas und dem damaligen Obersten Heerführer +Deirphos Sendaris. Dazu kamen der Esgalim +Bragol und +Dumtidian Sendaris. Es war Deirphos, der denVorschlag durchbrachte, das Militär zu reduzieren und mir dem gesparten Geld den Hunger zu bekämpfen, unterstützt von Radasân und Tumleris +Dimchas. Nachdem auch +Dumtidian zugesichert hatte, dass notwenige Nahrungsmitteldamit zu erwerben seien, wurde das Problem zwischen Dalmin Gilabêch und +Cypris Olethan auf diesem Weg, durch externe Nahrungsmittelhilfe, gelöst. Dalmin ist der Vater des +Belanchis Gilabêch, der ihn auf der Reise in die nahegelegene Festung Garian begleitete.

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