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Trotz rein zufälliger Namensähnlichkeiten darf getrost bezweifelt werden, dass es sich bei der gefundenen Stele um das seit ca. 850 Jahren verschollene Goldene Taras handelt, das bis ca. 300 Jahre vor Allumedon bei Tarash im Tifuntarn (im Machairas des heute zum Segment Kiombael gehörenden Teils des Gorganischen Kontinents) stand und dessen Verschwinden das Dunkle Zeitalter für die Tasham einleitete. Die Zweifel gründen sich auf dem Abbild eines Meeresgottes auf der nun gefundenen Stele. Was sollte ein Artefakt eines Meeresgottes mitten im Bergland, hunderte Meilen entfernt von der nächsten Küste, für eine mystische Wirkung auf die Bewohner eben dieses Berglandes haben können? Ganz von der Frage abgesehen, wie es dorthin gekommen sein soll... - Larna 10:08, 4. Jul. 2011 (UTC)

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