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„Komm mit mir, Bruder, die Stunde des Kampfes hat für uns Alptraumritter geschlagen“

(Shaer O'Ghallun zu Arruf im Roman „Die Alptraumritter)

Die Burg Ruarks Halt ist unter Bücherfreunden berühmt. Denn der Burgherr, Graf Barmut, hat in den Jahrzehnten seines Lebens zahlreiche Bücher zusammengetragen und verwaltet seine Bibliothek mit Hilfe von zahlreichen Kindern und Verwandten. Seine Büchersammlung zieht Leser aus ganz Addassam-Orr an, ja sogar aus den Nachbarreichen Encebol und Muscae. So trafen sich in der Burg als seine Gäste eine Gruppe junger Adeliger, Frauen und Männer, welche sich für die Geschichten um den Helden Mythor und seiner Gefährten im Altertum ranken begeisterten. Fasziniert von den Alptraumrittern und inspiriert dadurch, dass auch heute ihre Nachfolger, die Traumritter, dem Kampf für das Licht, für Freiheit und Gerechtigkeit verpflichtet sind zogen sie aus es ihren Idealen gleich zu tun.

Die Freunde Mythors sind aus Romantik und Abenteuerlust aufgebrochen, doch sie sind nicht naiv. Alle haben eine umfassende Bildung genossen und sind mit dem Waffenhandwerk vertraut – meistens durch Turnier und Übung, kaum jedoch durch Gefechte mit Gegnern, die darauf aus sind zu verletzen und zu töten. Sie bewundern die Helden des Mythorzyklus unter denen viele einen Favoriten haben, dem sie nacheifern und deren Götter sie auch als ihre Patrone zu gewinnen trachten. Wer sich Nottr verbunden fühlt sucht Horcan, wer den Glücksritter Arruf nacheifert wählt Pura.

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