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Ghaneerabad - ST

Stadt in Zertanien.

Die Zerstörung von Ghaanerabad Bearbeiten


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in diesen (Monden fanden wieder deftigste Kämpfe zwischcn Zertanien und Keorapukur in der Wüste statt. Jedoch hat sich der Stil der Kriegsführung verändert. Die Heftigkeit und Zerstörungswut nahm durch den Einsatz von 'Magie dermaßen zu, daß die Vertust e beider Seiten neue Rekorde erreichten. Nachdem Reorapufur mit massiven (Reiterverbänden Temandor ghaans Tokapi- Reiterzwischen ghaanerabad und Azara in bfutigc Kämpfc xennefeften, griff ein einzelnes (Reiterheer die Stadt an. Während' der Schlacht um ghaanerabad verwandelten sich die (Reiter Rcorapufiirs in feurige Flammcngeister. denen die durch die yBelagerung geschxvächten Verteidigern nichts entgegen zu setzen hatten. Der Kampf endete in der restfosen l emichtung sämtficher •Truppen ton Ghaanerabad. JAfs (Temandor ghaan einen Monat später die Reiterrerbände aus Reoravufur vernichtend geschlagen hat. findet erstatt Ghaanerabad nur noch rauchende Trümmer und Rjiinen. I on den flammenden Reitern fehlt jede ^pur. Die ■iicnigcn überlebenden 'Männer, Trauen und Rinder des Massakers waren net zu geschockt, um sich bislang zu den ■'Ereignissen zu äußern. ein Und xvic als xvenn die Wüste nicht groß genug wäre, treffen gleichzeitig l erstärfungs truppen sowohl aus Zertanien, als auch aus Reorapufur direkt vor flfzara ein. JAuch brechen sofort wieder Rümpfc aus, die noch immer andauem. I ’on den Zinnen ßlzaras zeigen sich bereits jetzt bedrohliche Temwaffen und' es bleibt nur eine Trage der Zeit bis Temandor ghaan mit seinen Truppen zurüeffehrt, bzw. Reorapufur xvcitcre Verstärkungen ficranlcft. Es scheint keinesfalls so, als würde ein Tricde in absehbarer Zeit erreichbar sein. .Vielt solange feiner der gegner i vir flieh einten fen will JA ber vielleicht will man das ja auf beiden Seiten aus diversen gründen nicht....

Der Goldene Tarras Bearbeiten

Im Jahr 431 nP machte der Fund einer Art Stele oder Säule ganz aus Gold, mit der Abbildung eines Delfinreiters mit einem Dreizack darauf, ein gewisses Aufsehen. Der Finder, ein Wüstensohn namens Tarras vom Stamm der Tashampas, hat darauf bestanden, dass dieses Objekt, das er ganz unbescheiden nach sich selbst den "Goldenen Taras" genannt hat, an einem hervorgehobenen Ort Ghaneerabads aufgestellt und dort verehrt werden sollte.

Pilger eines Meeresgottes die duch die Wüste ziehen hatte es schon seit dem ersten Auftauchen der Schwarzen Flotte vor Kathei-Da, vor einem Dutzend Jahren und mehr, gegeben.

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