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Goldminen - Minen in WdW, mit denen Bodenschätze geborgen werden können.

Goldminen in der jüngeren Geshichte Bearbeiten

Lanuri, die Hauptstadt der Naori auf Erendyra, meldet Ende 418 n.P.einen akuten Mangel an Golderz: Der Markt ist leer gefegt. Irgend jemand hortet riesige Mengen und kauft auf, was zu bekommen ist. Die Händler im Ophis sind beunruhigt: Was ist der Zweck des ganzen? Wer, und vor allem wozu, braucht eine halbe Jahresproduktion der naorischen Goldminen? Und was hat das mit den geheimnisvollen „Protokollen des Feuervogels“ zu tun, von denen man in Dasslavron hinter vorgehaltener Hand munkelt? Haben die neuen Gebiete entlang der Vulkane doch noch ein düsteres Geheimnis?

Goldminen in der WdW-Regel Bearbeiten

Je grösser eine Mine ist, desto höher ist ihr Ertrag in Goldstücken. Dieser Ertrag ist unabhängig vom Bodenschatz, welcher in der Mine gefördert wird. Ein einzelner Arbeiter der Arbeitsstärke 1 fördert in einer Kohlemine8 10t Kohle im Wert von 1 Goldstück und in einer Goldmine 8 0,1 kg Gold im wert von 1 Goldstück. In einer Goldmine1 fördert er 0,03 kg Gold im Wert von 0,3 Goldstücken. Dieser Betrag, multipliziert mit der Anzahl der Arbeiter kann monatlich dem Reichsschatz als Einnahme addiert werden. Um die Menge des geförderten Bodenschatzes pro Arbeiter zu errechnen multipliziert man den Ertrag der Minengrösse aus Tabelle 3 mit der Menge pro Goldstück des Produktes aus Tabelle 2. Elitearbeiter mit mehreren Rüststufen Arbeiterstärke fördern ein entsprechendes Vielfaches von gewöhnlichen Arbeitern. Bodenschätze gibt es nicht unbegrenzt, besonders wenn grosse Arbeiterheere eine Mine ausbeuten kann das Vorkommen schon nach einigen Jahren erschöpft sein. Unter Umständen muss tiefer gegraben werden, so dass der Ertrag pro Arbeiter geringer wird.



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