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Jäger - Beruf

Jäger und Fallensteller sind vor allem damit befasst, Tiere zu erlegen, meist für die Nahrung der eigenen Familie, Gruppe, des eigenen Stamms oder Volks. Es ist auch die Jagd auf Nahrungskonkurrenten, etwa Wölfe oder Krähen, bekannt, die sonst auf das gleiche Wild oder die gleichen Früchte gehen würden. Gerade einfache Kulturen mit weniger elaborierten Waffen jagen gerne zusammen um diese Nachteile auszugleichen. So auch die Wildländer im Allumeddon: "Einmal sah er (...) wie eine Gruppe Jäger erlegtes Rotwild, an Stangen gebunden, in die Höhle hineinschleppte." (My20) Weisheiten der Jäger werden über Generationen überliefert: So "soll man sich, bevor man in die Bärenhöhle geht, erst nach mindestens drei sicheren Fluchtwegen umsehen. So sagen zumindest die Jäger in Tainnia." (My43)

Bekannte JägerBearbeiten

  • Keshban war der beste Jäger der Banithen. "Er kannte sich aus im Wald, fand Pfade und Wechsel, frische Losungen und geschälte junge Bäume. Es gab viel Wild in diesem Teil des Waldes. Die Pasguten waren zu faul oder zu ungeschickt, um erfolgreiche Jäger zu sein." (My5)
  • Solanga - war die beste Jägerin vom Stamm der Matu im der Feuergöttin Ramoa dienenden Volk der Tau, um 121 vP.

Religiöse AspekteBearbeiten

Göttin der Jäger, Jagdgöttin, ist Kandy, die ältere Schwester der Jaffna, aus der Verbindung der Götterzwillinge Anur und Pura. Kandys Jagdtier sind die Falken, sie ist die Falkengöttin. Ihre Dienerinnen jagen am Boden und mit den Falken aus der Luft, oder in der Ophiswelt der Zaubermütter gleich aus Luftschiffen.

Gott der Jäger ist Artan, der dritte Sohn von Zamnait mit Tondur, der Geliebten der Götter. Artans Jagdtiere sind die Pferde, er steht für die ritterliche Jagd zu Pferde, bei der die Jäger sich in Artnas Rot kleiden sollen, um im Grün des Waldes von weitem zu sehen zu sein.
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