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Die Geschehnisse im Asylia-Archipel und im Eisigen Band bis zum Herbst 434 nach Pondaron Bearbeiten

Elcetsche Händler: wohl angelockt vom neuem Reichtum der Fjetten-Sippe suchen nun auch die Händler des Hauses Rugal den Weg ins Asylia-Archipel. Die Fjetten-Sippe hingegen erkundet neue Regionen nach Handelspartnern. Dabei umsegeln einige ihrer Schiffe Allor, wo die Entdeckungen zu Nachdenklichkeit stimmen. Auf den malkuhter Inseln wird man Zeuge intensiver Verhandlungen. Andernorts wird durch den großzügigen Austausch von Geschenken rasch Übereinkunft mit einem fremdartigen Volk erzielt, worauf man errichtet man an absonderlicher Stellen ein Kontor errichten darf. Zuletzt erzielt man in Manatao nach langen Verhandlungen weitreichende Übereinkünfte mit den Gevattern der Arru Myelk.

Gevattern der Arru Myelk: diese bauen weiterhin ihr – großes- Handelsnetz weiter aus. Die Arru Myelk selbst wurde gerüchteweise auf dem Weg gen Hobano gesichtet.

Niun: das Seevolk erhält Besuch von fremden Händlern. Die Einen scheinen recht wohl gelitten, die Anderen dagegen argwöhnisch beobachtet. Das Schwimmende Land wird langsam und respektvoll besiedelt , die Drei Atolle behütet und beschützt. Weiter entdecken die Niun einige bislang fremde Wesen, welche ob der Niun , doch recht eingeschüchtert sind. Im Bereich der Schneeflockeninseln ziehen die Niun stur ihre Bahn, ungeachtet der um sie kreuzenden Flotten, hat Niun doch etwas entdeckt, das keinen Aufschub duldet.

Almeron: die Augen Almeron entdecken allerlei Unerwartetes . Auf Allor fällt die ehemals mächtige Königsstadt Etroriens Kartiena in die „milde Obhut“ der Prismatoren. Jetzt gilt es sich wohl neuen Zielen zuzuwenden.

Dolgoria: Herzog Rancon zu Ransic sucht Kontakte , und findet auch welche. Einige zeigen gar sofortige Wirkung. Ob dies seinen Plänen genügen mag ?

Das Licht: ward nicht gesehen. Oder doch ?

Languria/Schwarmland: eine große Untotenflotte hält Owuran und die Innere See besetzt- ein Zustand den Languria nicht hinzunehmen gedenkt. Bedauerlicherweise fielen den vorherigen Angriffen der Untoten Langurias gesamte Flotte zum Opfer, so dass nunmehr nur zwei Wesen bleiben, den Gegenschlag zu führen- KARMA , der Schwarm selbst und der berühmte langurische Drache. Der Drache rächt die Flotte Owuran indem er knapp 20 der verderbten Schiffe versenkt, was die Schwarzmagier ungerührt lässt, beschwören sie doch einfach wieder neue vom Grund der See. KARMA hingegen stürzt sich direkt auf die feindlichen Heere, welche sich gerade aus Owuran ausschiffen wollen. Ihr entgegen stellt sich eine nie zuvor gesehene Abscheulichkeit- ein turmgroßer Blutgolem. Zunächst scheint es, dass KARMAS berechtigter Zorn das widerwärtige Wesen zerreißt, jedoch die Überhand gewinnt die den Golem innewohnende Blutmagie. Fürchterlich geschunden gelingt KARMA in höchster Not die Flucht. Hernach ziehen die Untoten auf ihren Schiffen tatsächlich ab. Nicht aber ohne ihrerseits noch einen Angriff zu starten. Während der Durchfahrt der Straße von Reodoc , kriechen plötzlich Schwarze Flammen über das Wasser, die Hügel hinauf und verzehren alles Leben in der Feste Tubrynn, welches nicht zeitig fliehen kann. Weitere Zauber folgen; und es bleibt eine Zone absoluter Finsternis zurück, aus welcher verstörende Geräusche zu vernehmen sind. Schwarz-Tubrynn heißt die Landbevölkerung nun diesen verdorbenen Ort. Ob Heilung möglich ist ? Während dessen verlässt ein gewisser Besucher entäuscht den großen Norto-Tempel.

Salkerusura: wächst und gedeiht. Ruhm und Ehre dem O-Seth ! Lang lebe der Herre Currlagh !

Danamere: die Sindral-Kundigen entdecken eine neue Abart des so sonderbaren Metalls. Weiterhin sucht man verstärkt nach Möglichkeiten mit bestimmten Wesen umzugehen.

Dir-Agok: begibt sich mit den Ihren auf ein Seefahrt, ein Ereignis , welches die Bergbewohner sehr beeindruckt. Am Ziel angekommen, nimmt man sogleich Kontakt zu den dortigen Oberen auf , um „zukünftiges“ zu besprechen.

Malkuth: im Peristera des Inselreiches entwickeln sich die Dinge – ob der Initiative der Fremden unter deren Herrin Dir-Agok- wohl zum Guten. In Mjallten selbst sucht der varrer Anur-Kult den Schulterschluss mit Ragnar Njallson , dem Hohepriester des Donnerers. Unter der Führung der Varrer entwickelt man Maßnahmen wider die Abscheuchlichkeiten Xnums. Für die Insel Kuntes aber scheint jede Rettung zu spät zu kommen. Wergols erscheinen über der Insel und zwingen diese mit Feuer und Klaue zum „ Beitritt“ ins Reich Salkerusura. Einmal mehr schleifen die Wergols dabei einen, ihnen abscheulichen, Götzentempel !

Varr: knüpft neue Kontakte und stärkt – mit malkuhter Hilfe- seine Seemacht. Gerade rechtzeitig, erhält man doch beunruhigende Gerüchte aus Golt Hagor.

Schetola: endlich, endlich erobert man Golt Hagor (= die Letzte Insel) von den verhassten Malkuhtern zurück. Nun ist wieder der Zustand von vor den Angriffen des Piratenpacks erreicht. Friede herrscht wieder über den Schneeflockeninseln. Aber kann Dar Abu Cast auch mit der Vernunft der Piraten rechnen. Berichtet man ihm doch von Zusammenkünften der Piraten mit den verlogenen Varrern. Auch die Nachrichten Leparlons stimmen den Herren Schetolas nicht wirklich zufrieden. Die erhoffte Beute- außer Reichweite; der Zorn des Seth-Dieners außer Kontrolle. Aber vielleicht .... Und was ist mit diesen Gerüchten aus dem Eis ? Hmmm ?

Fischina: der letzte Überbleibsel des ranother Reiches widersteht den Verlockungen Manataos und bleibt freie Stadt.

Manatao: Friede und eitel Schneetreiben herrschen über Manatao. Das Leben ist schön ! Zu Scho-Scholan tagen Borohr und Rat und ordnen zusammen mit elcetschen Händlern und Abgesandten der Gevattern den Handel im Eise neu. Im Zuge dessen beschließt man gar das Kufengeleit bis hin nach Eira auszubauen !

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