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Ein Lied, das den Tod des Heerführers Dom Corta aus Aurinia auf Kaurias, Segment Ysatinga, beklagt.

Klage um Dom Corta Bearbeiten


  • Die Blumen allenthalben waren vom Blute nass.
  • Da rang Dom mit dem Tode, nicht lange tat er das.
  • Denn des Todes Waffe schnitt ihn allzusehr.
  • Da konnt' er nicht mehr leben, dieser Degen kuehn und hehr.


  • Da lief dahin ein Bote, wo er sie liegen fand,
  • Des Philanthus Helden aus Aurinias Land.
  • Mit der leiden Maeren die Freud' er ihnen nahm;
  • Sie wollten es nicht glauben, bis man das Weinen vernahm.


  • Auch kam dahin ein Bote, wo der IRON lag.
  • Philanthus der Herre, keines Schlafes pflag,
  • Als ob das Herz ihm sagte, was ihm waer' geschehn,
  • Er sollte den Dom Corta lebend nimmer wiedersehn.


  • Mit hundert seiner Mannen er vom Bette sprang.
  • Sie zueckten zu den Haenden die scharfen Waffen lang
  • Und liefen zu dem Wehruf jammersvoll heran.
  • Da kamen fuenfhundert Recken, O'Rudgar untertan.


  • Es rief in Klagelauten da Philanthus wild:
  • "Oh weh mir dieses Leides! Nun ist mir doch Dein Schild
  • Mit Schwertern nicht verhauen! Dich faellte Bienenmord.
  • Wir kennen ja den Taeter, woll'n es raechen immerfort!"



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