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Kiyoshi RyouYuki 気吉し  竜幸  oder  竜雪 Bearbeiten

so nennt er sich selbst außerhalb von Kokyo
Samuarai

Samurai X by sarjan

Junger Mann aus Kokyo, Traumritter-Novize in Kiomba,

Gutmütig, neutral und offen allem Neuen gegenüber, neugierig die Welt außerhalb von Kokyo kennen zu lernen, das er verlassen hat, um sein Glück in der übrigen Welt und möglicherweise bei dem Traumritter-Orden zu suchen, weil darin anscheinend weniger die Herkunft als vielmehr das Können wichtig zu sein scheint. Seine Heimat hat er -dem Vernehmen nach- vor allem auch deshalb verlassen, weil in Kokyo sein sozialer Stand als Waisenkind gerade mal am oberen Ende des unteren Viertels liegt, er also aufgrund der dort herrschenden festen Stände- und Rang-Ordnung kaum Entwicklungs- und Aufstiegs-Chancen sieht. Sein großes Vorbild ist Hengeka Guzon, er möchte so heldenhaft und berühmt werden wie sie.

Kurzum: arm, aber glücklich und zu allem Guten bereit, angetreten, um die Welt zu retten und sich einen Namen zu machen ...

Allerdings ist er nicht nur wegen seiner Abstammung aus Kokyo seltsam für alle Außenstehenden, sondern er gilt auch in Kokyo selbst (wie er von sich sagt) als kauzig und eigenwillig. Z.B. hat er sich angewöhnt, in einer eigenen verdrehten Kokyo-angelehnten Sprache zu sprechen, vielleicht ist es auch ein ungewöhnlicher Dialekt, der sich -in der durch die Buka-Boos verursachten Abgeschiedenheit- über die Jahrzehnte hinweg entwickelt hat. Möglicherweise ist er auch der Meinung, der Heimat einen Gefallen zu tun, wenn er die Kokyo-Sprache nicht verrät. jedenfalls verdreht er die Vokale der tatsächlichen Sprache auf eingetümliche und eigenwillige Weise, so daß ein Außenstehnder und ein Kokyojin selbs, ihn wohl nicht verstehen würde.

(ACHTUNG - solltet ihr ihn einmal in aller Freundlichkeit und Höflichkeit, sowie formvollendet ansprechen wollen, solltet Ihr Euch zunächst tief verbeugen, verbunden mit einem *Herzlich Willkommen*, womöglich in seiner seltsamen eigenen Sprache *Hajimemaschte*, dann Euren eigenen Namen nennen, und unbedingt mindestens ein *-san*, wenn nicht gar ein *sama* seinem Nachnamen hinzufügen, also RyouYuki-san oder RyouYuki-sama. Und - Wenn Euch Eure Gesundheit lieb ist, sprecht ihn niemals beim Vornamen an !!! - es sei denn, ihr wollt ihn beleidigen, sucht Streit und wollt Euch mit ihm prügeln ...)

RyouYuki (RyuaYako) ist einer der Tausend *huntu nu kokyojon* (wahre Menschen aus Kokyo), die in entlegenen, gut verborgenen und schwer zugänglichen Bergtälern des Hochlandes die Schreckensherrschaft der Buka-Boos nicht nur überlebten, sondern die alte Kultur, Sprache, Schrift, Gebräuche und das traditionelle Hamdwerk pflegten, bewahrten und in der Abgeschiedenheit sogar weiter verfeinerten und verbesserten. Um am Kampf gegen die Buka-Boos, die in kleinen aber gezielten Kommando-Unternehmen deren Leitungsstruktur zerschlagen sollte, durfte er noch nicht teilnehmen, da er noch zu jung war. Allerdings hat er die ganze militärische und kämperische Ausbildung eines *Semareo* genossen, die in der Ausnahmesituation jeder erlernte und beständig übte.

RyouYuki (RyuaYako) ist offenkundig künstlerisch begabt und ambitioniert. Er übt die Kunstform *Keka-Du*, den Weg des Malens und Schreibens aus, traditiionell aufs Wesetliche reduzierte Tusche-Zeichnungen, sowie zur Kunstform stilisiertes Schreiben der traditionellen Kokyo-Schriftzeichen, der Kenjo. Zudem verfaßt er Heoka, die traditionellen 3-zeiligen Kokyo-Gedichte.

Er beherrscht eine Kokyo-Kunst des waffenlosen Kampfes, das er *AiKiDo* nemmt, eine defensive Verteidiguns-Kunst, bei der Kraft keinerlei Rolle spielt, umso mehr schnelles und geschicktes Bewegen. Zunächst geht es darum, einem Angriff mit schnellen Dreh-Schrittbewegungen auszuweichen, um neben oder hinter den Angreifer zu gelangen, dann zusätzlich die Kraft des Angreifer auf ihn selbst zurück- und umzuleiten, um ihn zu Fall zu bringen und/oder am Boden festzuhalten, ohne ihn dabei schwer bzw. lebensgefährlich zu verletzen. Dabei werden Hebel- und Wurf-Techniken, sowie sog. *Atemkraft-und Ki-Techniken* eingesetzt.

Im Jahr der Flut 436 n.P erscheint Koyusho RyuaYako in Kiomba, um sich dem Traumritterorden anzuschließen.

Die nächtliche Aufnahme-Zeremonie erfolgt in der großen Pyramide des Lichts in Arki . In der Nacht betritt er den Lichtdom und begibt sich sogleich zur Statue der Taubengöttin Parana, betet und bittet um gnädige Aufnahme unter ihren Segen, da sein erstes Ziel ist, mit seinen Heilfertigkeiten und zusätzlich gewährten göttlichen Fähigkeiten seiner Traumritter-Novizen-Gruppe dienlich zu sein. Nach dem Verlassen der heiligen Hallen wird er als Traumritter-Novize aufgenommen.

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Äußerliches ErscheinungsbildBearbeiten

Mittelange schwarze Haare, meist zu einem Pferdeschwanz zusammengebunden, schwarze mandelförmige Augen, 2 Schritt und 2/3 Ellen (179cm) groß, schlank athletisch durchtrainiert.

Seine Kleidung und Ausrüstung ist sehr sauber, aber sichtbar gebraucht und offenkundig älteren Datums.

Seine traditionelle Kokyo-Gewandung, der Gi ist augenscheinlich durch zu vieles Waschen mit Sand? und Kernseife jetzt eher grau, war mal hell-beige, der schwarze Hakama (traditioneller Kokyo-Hosenrock) jetzt ausgebleicht, Schnür-Sandalen, dunkle Strümpfe (undefinierbarer dunkler Farbe dkgrün / braun) mit eingenähter Großzehe je 1x dünn + 1x dick;, dkgrüne Leder-Guggel

Darüber hinaus hat er einen (ausgehöhlten) Wanderstab aus einem ungewöhnlichen Holz dabei, welchen er "takenokawa" nennt, knapp 3 Schritt lang (2,20m) darin befindet sich -gut verborgen und geschützt- sein wertvoller Kokyo-Bogen-, weiterhin 2 Umhängetaschen, Obi (~ 3,5 - 4 Schritt langer 1/4 Fuß breiter fester Stoffgürtel zum Binden) + Gürteltaschen (am Rücken getragen) und (geschlossener) Leder-Köcher mit 20 Kriegspfeilen. Sowie Schleifstein und Rosenöl zur Pflege und zum Schärfen von Katana und Tanto.

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BewaffnungBearbeiten

RyouYuki (RyuaYako) trägt schräg über den Rücken ein ungewöhnliches Schwert, welches er *Katana* nennt - die Seele des *Samurai*. Es handelt sich dabei um eine Art Bastardschwert, das offensichtlich 1- und 2-händig geführt werden kann. Damit enden auch schon die Gemeinsamkeiten zu den allgemein bekannten und üblichen Schwertern. Das Katana ist ungewöhnlich elegant und filigran, schlank (ca. 2 Finger breit) 1,5 Schritt (1,2m) lang und leicht geschwungen (weniger als ein üblicher Säbel). Es zeichnet sich vor allem gegenüber den herkömmlichen -dagegen plump wirkenden und schweren Schwertern, die imgrunde Hiebwaffen sind- dadurch aus, daß diese Kokyo-Klinge einseitig und das obere Drittel rasiermesserscharf geschliffen ist. Es hat keine übliche Parierstange, sondern einen runden Klingenfänger, das sogenannte *Tsuba*, welches Kokyo-Symbole aufweist. Der seltsam anmutende ca. 1 Elle (~27cm) lange Schwertgriff ist mit Rochenhaut unterlegt, darüber sind 2 Stoffbahnen über Kreuz gewickelt (möglicherweise sogar aus Seide?), was eine außergewöhnlich gute Griffestigkeit gewährt. Zudem sind sind in den Griff 2 schlanke ca. 1cm breite und 10cm lange, aber dennoch tödliche Wurfmesser eingearbeitet.

Dieses sein Katana ist ein betagtes Erbstück (sehr wahrscheinlich noch aus der Zeit vor den Buka-Boos), mit Kratzern & Kampfspuren an den Seiten der Klinge, vor allem an der Rückseite mit zahlreiche Riefen versehen; die Schwertschneide ist allerdings auffällig gut gepflegt und im oberen Drittel rasiermesserscharf geschliffen, daher sehr gut funktionsfähig. Der ehemals glänzend schwarzen Katana-Scheide sieht man das Alter ebenfalls an, jetzt glanzlos stumpf und mit ein paar oberflächlichen Kratzern, Im 2x um die Leibesmitte geschnürten Gürtel steckt ein unterarmlanger Dolch, *Tanto* genannt, auch ähnlich mitgenommen, wie das beschriebene Katana.



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