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Vorallem in der Grasebene von Antam lebt die Dorfbevölkerung von der Landwirtschaft. Im Laufe der Zeit entwickelten sich daher mehr oder weniger regionale Besonderheiten und Bräuche, welche die Landwirtschaft des Priesterfürstentums bis heute prägen.

Die chnumgefällige DreifelderwirtschaftBearbeiten

Mit der Verbreitung der Chnumreligion verbreitet sich auch das Wissen um besonders ergiebige Formen der Landwirtschaft. So wurde unter Galen Hylar in Antam die Dreifelderwirtschaft als besonders chnumgefällige Form der landwirtschaftlichen Arbeit eingeführt, und mit der Zeit weiterentwickelt. In der Dreifelderwirtschaft werden die Feldflächen in drei Teile aufgeteilt, von denen pro Jahr ein Teil brach liegt, während einer der anderen Teile mit Sommer und der andere mit Wintergetreide bestellt wird. So wird es möglich in 2 Jahren vier Drittel eines Feldes abzuernten, wo die traditionelle Form der Ernte nur drei Drittel geerntet hätte, da das Feld im zweiten Jahr komplett brach liegen würde.

Pflugtiere in AntamBearbeiten

Wie in anderen Reichen werden manche Felder in Antam noch immmer mit Ochsen oder Pferden gepflügt. In den letzten Jahren kommen jedoch immer häufiger besonders große und kräftige Widder zum Einsatz, die der Volksmund als Zugwidder bezeichnet. Da die größten und stärksten von ihnen einem Ochsen gleichkommen sind sie etwa das fünf bis zehnfache eines durchschnittlichen Widders wert.


regionale Agrapflanzen in AntamBearbeiten

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