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Lichtdom - TEM
Tempel

Tempel


Der Lichtdom ist ein Element der Burg Sternenfall beim Dorf Iridistra.

Eine zentrale Kuppel in der Mitte, etwa 120 Schritt weit, zunächst mit Planen bespannt, erhebt sich strahlend in die Nacht und glänzt des Tags, von der aus Tore mit einer Statue der entsprechenden Gottheit in zwanzig Richtungen für kleine Tempel aller Gottheiten des Pantheons gehen. Nach und nach wurden und werden diese kleinen Tempel erbaut, geweiht und mit Priester*innen besetzt, welche die Verehrung der jeweiligen Gottheit unterrichten, anleiten und die Weihe der Traumritter für das Patronat der entsprechenden Gottheit durchführen.

Über den Kaiserlichen Rat wurden viele Reiche und Religionen Myras aufgerufen, von nah und fern Geweihte zu senden, ob Wunderwirker oder nicht, und diesen Lichtdom und seine kleinen Tempel zu füllen. Auch zur Gestaltung und Finanzierung der einzelnen kleinen Tempel aus denen der Lichtdom besteht, waren und bleiben alle Reiche des Lichts eingeladen.

Liste der Religionen und Tempel Bearbeiten

Von folgenden Religionen sind Geweihte bereits bekannt oder in Erscheinung getreten (dahinter gelistet die Traumritter*innen die sich dem jeweiligen Patronat unterstellt haben):

Planung und Entstehung des Lichtdoms Bearbeiten

Zu Beginn des Jahrs des Raben schrieb ein Chronist: "Aktuell handelt es sich um einen runden Platz, umgeben von Tempeln oder Stelen der 21 Patrone des Traumrittertumes. Er wird vorbehalten um, sobald das möglich ist, mit einem Pantheonstempel bebaut zu werden. Über die Gestalt des Bauwerkes diskutierten König Ragall von Silur und Hoheritterin Sunrise von Sakilia:

Ragall erklärt weiter: „Um dieses Tor herum möchte ich im Kreis Heiligtümer des lichten Pantheons bauen, deutlich kleiner dimensioniert und entsprechend den Traditionen ihrer Kulte errichtet. Im Kontrast zum dunklen Kalkstein der Burg sollen Heiligtümer und Tor aus weißem Marmor bestehen.“

Sunrise verwies darauf, dass eigene Planungen für den Bau des Heiligtums im fernen Iridistra bereits weit fortgeschritten seien. Vorgesehen ist ein Lichtdom, mit zunächst einem Geschoss und einem kristallenem Dach mit dreieckigen Paneelen, welche die Ecken des Dragomae symbolisieren. Von den Lichtdom seien über Gänge die Tempel der einzelnen Patrone oder zumindest ihre Baustellen erreichbar.

Ragall erwiderte: „Eine Kuppel aus flachen Elementen halte ich nicht für baubar und flach geneigte Fenster schon gar nicht – zumindest dann nicht, wenn die Kuppel mehr als ein dutzend Schritt im Durchmesser zählen soll und Baumagie als Hilfe nicht zur Verfügung steht. Wenn wir jedoch eine Kuppel wollen, welche vielleicht 50 Schritt im Durchmesser haben soll halte ich das Projekt für ein eigenständiges Bauwerk, einen großen Pantheonstempel im Innern der Burg. Vielleicht sollten wir die Bauplätze der Einzeltempel vorab abstecken und den Raum in der Mitte freihalten, dass mit dem Kuppelbau dort begonnen werden kann, sobald das Gold bereit steht. Bis dahin hätten wir einen repräsentativen Platz, umstanden von den Tempeln der Patrone. Jene Patrone, deren Tempel noch nicht begonnen wurden könnten einstweilen durch Stelen repräsentiert werden.“



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