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MYT12
MYT12

Titelbild von Mythor Hardcover 12

- Mythor-Serie - Hardcover 12 - Drachenflug


Was bisher geschah Bearbeiten

Der Schatten des gleißenden Ringes aus kosmischen Trümmern, der die Welt in zwei Hälften teilt, beherbergt die Mächte der Finsternis. Aus dieser Dunkelzone greifen die gierigen Finger des Bösen nach der Welt der Menschen. Unter dem Befehl von Dämonenpriestern machen sich ihre Handlanger, die Caer, daran, den Machairas der Welt zu erobern. Zu lange schon ist es her, daß der Bote des Lichts mit seinem strahlenden Kometentier den Menschen den Frieden brachte. Und der »Sohn des Kometen«, der möglicherweise dem Bösen standhalten kann, ist noch immer nicht aufgetaucht. Die uralte Nomadenstadt Churkuuhl, die auf den Rücken gewaltiger Tiere über die machairische Welt getragen wird, geht an der Küste des Meeres der Spinnen in einer furchtbaren Katastrophe unter. Aus ihren Trümmern rettet sich unter anderem ein junger Mann namens Mythor, dessen Herkunft unbekannt ist. Nyala, die Tochter des Herzogs von Elvinon, bewahrt Mythors Leben, denn sie glaubt daran, daß er jener Sohn des Kometen sei, dessen Kommen vorausgesagt wurde. In einem unterirdischen Tempel erfährt er, daß er sich diesen Titel erst erkämpfen muß.

Nachdem Mythor vor einer Invasion der Caer fliehen konnte, erfüllt er die erste der Aufgaben, die ihm gestellt wurden: In Xanadas Lichtburg kann er das Gläserne Schwert Alton für sich gewinnen. Nach weiteren Abenteuern in der belagerten Stadt Nyrngor gelangt Mythor zu Althars Wolkenhort, wo er nach harten Kämpfen den Helm der Gerechten erringen kann. Dieser soll ihn künftig schützen und ihm den Weg zu anderen Stützpunkten des Lichtboten weisen.

So gerüstet macht sich der Sohn des Kometen auf die Suche nach weiteren Verbündeten, die er im Bereich der Zaubertiere zu finden hofft: ein Einhorn, einen Schneefalken und den Bitterwolf, der angeblich bei seiner Geburt geheult haben soll. Zuerst gehorchen die Tiere Hester, dem Bruder Elivaras von Nyrngor, doch dann überläßt der junge Prinz die Zaubertiere dem Kometensohn.

Gemeinsam mit den Tieren erreicht Mythor schließlich das Land Ugalien, das ebenfalls von den Caer bedroht wird. Mythor lernt schnell, die aufgeputzten, selbstgefälligen Adligen mit ihren Ränkespielen zu verachten. Dazu kommt die Erkenntnis, daß die Dämonenpriester unter den Magiern am Hof seines Gastgebers einen mächtigen Verbündeten haben, der im Auftrag des obersten der schwarzen Priester handelt. Es gelingt Mythor immerhin, diesen zu besiegen, und er erlebt sogar den Beginn des gemeinsamen Kriegszugs gegen die Caer. Mythor beobachtet als Kundschafter die Vorbereitungen der Dämonenpriester. Rasch wird ihm klar, daß der Krieg durch Schwarze Magie entschieden wird. Seine Warnungen verhallen ungehört, und am Tage der Schlacht geschieht genau das, was Mythor befürchtet hatte: Die Kämpfer des Lichts erleiden eine furchtbare Niederlage. Die Länder des Machairas können keinen Widerstand mehr leisten, und Mythor muß nach Ophis fliehen.

Überall trifft Mythor auf die Sendboten des Bösen. Vier Todesreiter setzen sich auf seine Spur, um ihn endgültig aus dem Weg zu schaffen. Und zu allem Überfluß trifft Mythor einen alten Bekannten wieder – Luxon, der ihn schon einmal betrogen hat und der nun behauptet, selbst der Sohn des Kometen zu sein!

In der Stadt Leone hofft er, eine Weile Ruhe zu finden, doch vergebens: Todespflanzen greifen die Stadt an, und erneut muß er fliehen, um wenigstens den »Baum des Lebens« zu retten, den er als weiteren Fixpunkt des Lichtboten erkennt. Doch welche Überraschung, als Luxon die dort aufbewahrten Lichtwaffen an sich nimmt und damit flüchtet! Mythor kommen erste Zweifel, ob wirklich er und nicht Luxon der echte Kometensohn ist…

Vielleicht kann das Orakel von Theran in dieser Frage entscheiden? Aber als Mythor zu dem legendären Orakel vordringt und seine Fragen stellt, erhält er keine brauchbaren Antworten. Also sucht er jenen Ort auf, an dem man ihn einst als fünfjähriges Kind aufgefunden und mitgenommen hat. Aus den Trümmern eines gewaltigen Meteorsteins soll er gestiegen sein.

Doch dieser Stein stellt sich als tödliche Gefahr für den Sohn des Kometen heraus: Nach einer Berührung des Steins fällt Mythor in eine Todesstarre

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