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Was bisher geschah Bearbeiten

Der Schatten des gleißenden Ringes aus kosmischen Trümmern, der die Welt in zwei Hälften teilt, beherbergt die Mächte der Finsternis. Aus dieser Dunkelzone greifen die gierigen Finger des Bösen nach der Welt der Menschen. Unter dem Befehl von Dämonenpriestern machen sich ihre Handlanger, die Caer, daran, den Machairas der Welt zu erobern. Und das in einer Zeit, in der die Menschen auf den »Sohn des Kometen« hoffen, der dem Bösen standhalten kann.

Die Nomadenstadt Churkuuhl, die auf den Rücken gewaltiger Tiere über die Schwertwelt getragen wird, geht an der Küste des Meeres der Spinnen unter. Aus ihren Trümmern rettet sich ein junger Mann namens Mythor, dessen Herkunft unbekannt ist. Nyala, die Tochter des Herzogs von Elvinon, bewahrt Mythors Leben, denn sie glaubt daran, daß er jener Sohn des Kometen sei, dessen Kommen vorausgesagt wurde. In einem unterirdischen Tempel erfährt er, daß er sich diesen Titel erst erkämpfen muß.

Nachdem Mythor vor einer Invasion der Caer fliehen konnte, erfüllt er verschiedene Aufgaben, die ihm gestellt wurden: In Xanadas Lichtburg kann er das Gläserne Schwert Alton für sich gewinnen, in Althars Wolkenhort erringt er nach harten Kämpfen den Helm der Gerechten. So gerüstet macht sich der Sohn des Kometen auf die Suche nach weiteren Verbündeten, die er im Bereich der Zaubertiere zu finden hofft: einem Einhorn, einem Schneefalken und dem Bitterwolf, der angeblich bei seiner Geburt geheult haben soll.

Gemeinsam mit den Tieren erreicht Mythor das Land Ugalien, das ebenfalls von den Caer bedroht wird. Mythor lernt die aufgeputzten, selbstgefälligen Adligen mit ihren Ränkespielen kennen, und er erlebt den Beginn des Kriegszugs gegen die Caer. Rasch wird ihm jedoch klar, daß der Krieg durch Schwarze Magie entschieden wird. Seine Warnungen verhallen ungehört, und am läge der Schlacht geschieht genau das, was Mythor befürchtet hatte: Die Kämpfer des Lichts erleiden eine furchtbare Niederlage. Die Länder des Machairas können keinen Widerstand mehr leisten, und Mythor muß wie Tausende anderer Menschen nach Ophis fliehen.

Überall trifft Mythor auf die Sendboten des Bösen. Vier Todesreiter setzen sich auf seine Spur, um ihn endgültig aus dem Weg zu schaffen. Und zu allem Überfluß trifft Mythor einen alten Bekannten wieder – Luxon, der ihn schon einmal betrogen hat und der nun behauptet, selbst der Sohn des Kometen zu sein!

Die beiden Rivalen wollen das Orakel von Theran in dieser Frage entscheiden lassen. Aber als Mythor zu dem legendären Orakel vordringt und seine Fragen stellt, erhält er keine brauchbaren Antworten. Also sucht er jenen Ort auf, an dem man ihn einst als fünfjähriges Kind aufgefunden und mitgenommen hat. Aus den Trümmern eines gewaltigen Meteorsteins soll er gestiegen sein.

Doch dieser Stein stellt sich als tödliche Gefahr für den Sohn des Kometen heraus: Nach einer Berührung des Steins fällt Mythor in eine Todesstarre. Zwar gelingt es den Weisen Großen, ihn zu erwecken, doch das schattengleiche dämonische Wesen, von dem er vorübergehend besessen war, fordert einen hohen Tribut von seinen Helfern.

Mit dieser Bedrohung im Nacken zieht der Kometensohn weiter zum Koloss von Tillorn, dem nächsten Fixpunkt des Lichtboten, an dem er sich mit seinen Freunden Nottr und Sadagar verabredet hat. Verfolgt von dem furchtbaren Schatten, von Drudins Sendboten und von feindlichen Vogelreitern, schließt sich Mythor einer Räuberbande an, um mit ihrer Hilfe den Koloß zu erreichen. In einem Höhlenlabyrinth unter den Splittern des Lichts, einer kleinen Inselgruppe in der Strudelsee, trifft er schließlich alte und neue Freunde, und dort erwirbt er den Sonnenschild, den nächsten Ausrüstungsgegenstand, den der Lichtbote hinterlassen hat.

Nun ist die Auseinandersetzung mit Luxon unabdinglich. Gemeinsam begeben sich die Gefährten in Luxons Heimatstadt Sarphand, um sich dem Richtspruch der Weisen Großen zu stellen. Dabei stellt sich heraus, daß Mythor tatsächlich der echte Sohn des Kometen ist, während Luxon der Titel des Shallad zusteht, eines weltlichen Herrschers, der sich selbst als den Nachfolger des Lichtboten betrachtet. Luxon ist zwar für den Moment geschlagen, reagiert aber schnell: Er entwendet erneut Mythors magische Waffen.

Als Galeerensklave gelingt Mythor mit einigen Gefährten die Flucht. Mythor, der Steinmann Sadagar und No-Ango, der Letzte des Volkes der Rafher, machen sich auf den beschwerlichen Weg nach Logghard, in die Ewige Stadt des Lichts – verfolgt von den geheimnisvollen Todesreitern…

Segment: Gwynddor - Mythor-Fundort: MYT15

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