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Mauswiesel - auch Hitchip - Tier auf Yhllgord

Beschreibung Bearbeiten

Seinen lustigen Namen bekam das Mauswiesel durch die Laute,die es immer wieder ausstößt, ebon"Hitchip-Hit-Chip-Chip". Es ist etwa zwei Fuss gross, sein Fell in rotbraunen Tönen gehalten, bis auf die ockerfarbene Gesichtpartie mit den grossen und runden, für ein Tier seltenen blauen Augen. Buschig steht auch der fedrig wirkende Schwanz in die Höhe.

Das Hitchip springt meist, deshalb sind seine Hinterbeine besonders ausgeprägt. Die starken Klauen dienen zum Festklammern. Die zierlicheren Vorderpfoten benutzt das Hitchip zum Festhalten von kleineren Gegenständen, wie zum Beispiel Nüssen.


Lebensweise Bearbeiten

Das Hitchip verbringt die meiste Zeit seines Lebens auf den Bäumen, oder im dichten Unterholz. Es kann schnell Stämme hochkllettern und sich geschickt auf schwankenden Ästen bewegen. Im Unterholz kann man nur noch das Rascheln eines schnell verschwindenden Tieres vernehmen.

Die Hitchip ernähren sich hauptsächlich von Beeren, Früchten und Nüssen. Allerdings räubern sie auch gerne Vogelnester aus und saugen die Eier aus. Fleisch fressen sie nicht. Sie finden Unterschlupf in kleinen Baumhöhlen oder Erdlöchern, die von anderen Tieren gegraben wurden, können aber auch auf Bäumen schlafen.

Hlt-Chips sind extrem wasserscheu. Bei Regen kann es sogar sein, dass sie sich in menschliche Behausungen flüchten.

Hitchips oder Mauswiesel sind sehr leicht zu zähmen. Ein Jungtier schließt sich gerne einem Menschen an, der sich immer um es kümmert. So werden sie auch hin und wieder als Haustiere gehalten. Man kann ihnen sogar das apportieren beibringen, so dass sie Botschaften zu anderen überbringon können, oder bestimmte Sachen herbringen.

Mauswiesel sind sehr verspielt und deshalb auch gerne die Gefährten von Kindern.


Fortpflanzung Bearbeiten

Die Mauswiesel sind Säugetiere. Einmal im Jahr finden sich Pärchen zusammen und der Wald ergellt von den Rufen: "Hit-Hit-Chipchip-chip", dass selbst die sonst so musikalischen Fellschlangen ihren Gesang einstellen.Das Weibchen sucht sich seinen Partner selber aus, hat es die Auswahl. Die Weibchen besitzen nähmlich feste Territorien, während die Männchen Wanderer sind. Nach vier Monden werden Kleine geboren, die schon kurz nach der Geburt, nach einigen Tagen nicht mehr von ihrer Mutter zu unterscheiden sind. Aber sie bleiben noch ein halbes Jahr bei ihrer Mutter.


Habitat Bearbeiten

In den Wäldern des Tieflandes.


Verbreitung Bearbeiten

Mittel-/Ophis- Yhllgord
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