„pffch!“ - fauchender Laut eines Niki, wenn er sich bedroht fühlt
Niki sind kleine, flugfähige Echsen in Silur. Ihre Haut ist mit kleinen, leuchtend roten Schuppen bedeckt. Ihre Körper erreichen Längen von zwei Schritt. Dabei entfällt ein wesentlicher Teil auf Hals und Schwanz. Den Kopf dominieren große perlmuttfarbenen, pupillenlosen Augen mit denen der Niki im Dämmerlicht und wohlmöglich in Dunkelheit hervoragend sieht. Ohrmuscheln sind nicht sichtbar. Das Maul lässt sich sehr weit öffnen und zeigt ein Raubtiergebiss mit hochrechteckigen, mittig zugespitzten Zähnen, deren Spitzen ineinandergreifen. Mit diesem Gebiss ist ein Niki gut gerüstet große Insekten, Fledermäuse, kleine nächtliche Vögel und junge Flederkatzen zu erbeuten. Die Brust ist breit und flach und trägt ein Flügelpaar, mit einer Spannweite von einem Schritt. Die Flughaut wird von dünnen, biegsamen Arm- und Fingerknochen aufgespannt, ist nur außen beschuppt und innen dunkel gefärbt. Das einzige Paar Beine ist sehr beweglich und mit kräftigen, einziehbaren Krallen ausgestattet mit denen ein Niki sich sogar an der glatten Oberfläche von Tropfsteinen festklammern kann. Der Schwanz ist ähnlich lang wie der Hals und trägt am Ende eine breite, waagerecht liegende Flosse. Niki sind lebendgebärend. Nur ein einzelnes Ei wird befruchtet, das einzige Junge schlüpft im Körper der Mutter und ernährt sich von unbefruchteten Eiern. Der Niki Gleipnik lebt mit der Höhlendruidin Kjelle in einer Tropfsteinhöhle unter der ALMAKAN, Magierakademie von Silur nahe der Dunklen Zisterne. Durch Druidenzauber teilt sie seine Sinne, denn die Druidin ist taub und blind. Niki können von Absolventen der ALMAKAN als Vertraute gerufen werden.
- Spieltechnische Werte von Niki stehen im RPG-Wiki - Niki
- aus "Tiere und Pflanzen Silurs", beschrieben von Einak Bärengang, Pal- da- Echorsa der Kulturkammer Silurs, im Jaguarmond 441 n.P.
- Myra-Fundort: Bote von Karcanon 74/S.30 (Erwähnung)