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Norton - Festung, Handelsstadt und bedeutender Hafen am Inneren Meer. Der Küstenstrich hat mehrfach den Besitzer gewechselt. Als Teil der früheren bakanasanischen Provinz Samnium war das heutige Norton noch ein simpler Fischerort ohne Stadtrechte. Unter der Herrschaft der Vereinigten Königreichen der Goldenen Krone bzw. der Konföderation von Bagunda wurde es zur Festung ausgebaut.

Laut bagundischen Quellen ist "Norton eine Hafenstadt an der Oklis-Küste der Vereinigten Königreiche, gelegen an der schmalsten Stelle einer nach Diktyon zeigenden Landzunge, etwas weniger als zwei Kentmijls von deren Spitze entfernt. 408 unterstellte sich das damals noch unbedeutende Küstenstädtchen freiwillig der bagundischen Oberhoheit und gewann dadurch die besondere Gunst der Goldenen Königin und des Lordkanzlers Badulla. 409 stellten das Reich und das Großfürstentum Rubrikon, dem Norton zunächst angehörte, Mittel zum Ausbau und zur Befestigung der Stadt bereit; der schon zuvor das Stadtbild bestimmende Tempel Noryttons, der als Patron und mystischer Gründer der Siedlung verehrt wird, wurde ausgebaut. Landseitig entstand außerdem ein nur wenig kleinerer Tempel für Hermon (teils mit Hilfe von Spenden aus Althea). Im Zuge einer bakanasanischen Offensive geriet Norton nochmals für kurze Zeit unter Fremdherrschaft, wurde aber nach dem durch Kaiser Bofri vermittelten Friedensschluß zurück gegeben. Seither genießt es den Sonderstatus einer reichsfreien Stadt und untersteht direkt der Kalarani. Norton verfügt heute über zwei Häfen; während der Lychnos-Hafen allerdings von den Stadtmauern eingeschlossen ist, liegt der Thysias-Hafen ein Dutzend Mijls von den Stadttoren entfernt auf der anderen Seite der Landzunge. Eine im Abstand von je 240 Pasi durch Wachttürme gesicherte Straße verbindet den Hafen mit der Stadt."
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