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Kiombaelreiche

Osorkon - Reich

Lichtreich auf Kiombael. Die Hauptstadt von Osorkon ist Thaz Osorkon. Osorkon ist ein im Ophis Kiombaels gelegenes fruchtbares Inselreich mit Besitzungen auf dem Hauptkontient; kulturell noch unbeschrieben; im Jahr 419 n.P. befindet sich die Hauptinsel im Bürgerkrieg; Es bestehen keine Probleme mit Nachbarn.

Der Karte der Reiche Kiombaels zufolge (siehe Bild rechts) grenzt Osorkon an Chaladorn, Muu-Taay und Xapul.


Jüngere Geschichte Osorkons Bearbeiten

  • Rabenmond 417 n.P.: Die Flotten aus Osorkon geniessen das schöne Wetter indem sie vor den Küsten ihrer Heimat ankern und es sich gutgehen lassen. Hier und da sieht man ein verdächtiges Huschen unterhalb der Meeresoberfläche. Und an einem anderen feuchten Ort verspürte man die enorme Präsenz einer Wesenheit, wie sie auf Kiombael schon lange nicht mehr erfahren wurde. Auch hier spricht man von einer Art Ratte wobei das Orakel der Sieben Pforten beschwichtigends unterstreicht, dass mit dieser allgemeinen Hysterie über Ratten wenig gewonnen wird, zumal doch auch in Kanarys für den Transport wichtiger Botschaften Eilratten benutzt würden.
  • Katzenmond 417 n.P.: Osorkon ficht dies alles ((die Niun und die Schlinger)) nicht an und beginnt sich einzuigeln. Wissen die gar mehr als die anderen?
  • Jaguarmond 418 n.P.: Auch die Spielchen mit den Küstenpatrouillen aus Osorkon nahmen nun ein Ende. Kein Durchkommen mehr – auch nicht für die schlankste und flinkste Drachengaleere. In Osorkon selbst verdichten sich die unheilvollen Gerüchte, dass die Gottkönigin Kassandra nicht mehr im Leben weilt. Erste Proklamationen der Putschisten sind derzeit an den Hüter des Segmentes unterwegs.
  • Katzenmond 418 n.P.: Ob dies (ungestörte Seefahrt für Chaladorn) auch im Ophis mit dem Nachbarn aus Osorkon gelingt mag bezweifelt werden. Auch dort hat die Seefahrt eine lange Tradition. Und, der von den Priestern propagierte Schutz - wenn die Schlachtdrachen es nicht richten können - steht derzeit nur auf den Werbezetteln der Missionare. Im Ophis gen Yhllgord ist man sich immer noch des sicheren Friedens bewusst - so meint man dort zumindest. Aus Osorkon hört man zuweilen Verlautbarungen bestrebend einer neuen Meerpolitik (oder Maut?), was immer man darunter zu verstehen hat. Ob dies die Bewohner des Krakenmeers nachhaltig beeindrucken wird - wer weiss....
  • Tigermond 418 n.P.: In Osorkon scheint der Bürgerkrieg wieder erneut aufzuflammen. Unklar ist nach wievor welche Partei die Oberhand gewinnen wird. Gerüchten zufolge die Herrscherin Kassandra noch leben! So fragt man sich als geneigter Leser, wer denn nun vor wenigen Monden beim Sturm des Palastes durch den aufgebrachten Mob sein Leben liess? Weiterhin ist die Rolle der anrashschen Priesterschaft noch ungeklärt, die, wie jüngst in Chaladorn an manchen politischen Fäden zieht.
  • Einhornmond 419 n.P.: Aus Osorkon hört man zwar hin und wieder einige Gerüchte aber die Begegnungen mit den Flotten Osorkons verliefen alle friedlich.
  • Nach Tigermond 429 n.P.: Flutwelle erreicht Osorkon. Erst jetzt wurde von der osorkonischen Regierung bekannt gegeben, dass eine enorme Flutwelle die dem Krakenmeer zugewandte Küstenregion erreicht und verwüstet hat. Die Zahl der Todesopfer geht ersten Schätzungen nach in die Zehntausende. Als Ursache für diese Flutwelle wird das Auftauchen eines Tempels des Kuor-Tulmak am Rande eines Tiefseeausläufers im Krakenmeer vermutet. Experten vermuten nun, dass Osorkon um Hilfe bei seinen Nachbarn bitten wird, um der Krise Herr zu werden.



Segment: Kiombael - LeiterIn: Sahesh Shawni Suuh
Myra-Fundort: MBKi1/98, Kiombael-Blog
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