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Pyramiden - besondere, oft magische, Bauwerke oder TEM
Tempel

Tempel


Die Pyramide des Lichts in Arki (Aldodwereiya) auf Kiomba als eine tradiotionelle Burg der Traumritter und ein Grosser Tempel der Lichtgötter des Pantheons ist einer der besonderen Orte der Welt, die sich in Pyramiden finden lassen.

Die Pyramide der Finsternis, die der Magier und Hohepriester Miranda in der Wüste des Schnellen Todes zu Ehren des Schlangengotts Sethos-Eth errichten liess, ist ein anderer.

Auch eine neutrale Pyramide soll irgendwo in einer der Wüsten Myras versteckt sein - wie die Lamonten sagen. Aber die sagen ja viel, wenn man sie lässt.

Karcanon Bearbeiten

  • Keorapukur: Das Reich hiess schon vor der Herrschaft des Seth-Glaubens das "Pyramidenreich", weil seine äusseren Grenzen die Form einer Pyramide hatten, ein Dreieck mit Anuradha unter Fürst +Alandhan, nahe der Grenze zu Cubanar, mit der Zwillingsstadt Radhapura auf der anderen Seite der Reichspyramide. Bevor erst Kalutaron, dann der Theokrat Dileeb An das Pyramidenreich in eine Seth-gläubige Theokratie umgewandelt hatte (um das Jahr des Feuers 407nP), war Anuradha ein Zentrum des Anurglaubens für die ganze Wüste von Zun, so wie Radhapura für den Puraglauben. Der Wall, der das Kernland Keorapukurs umgibt, wird auch die “grosse Pyramide” genannt.
  • Encebol - Ganz Encebol wurde nachdem der König Polon von Encebol selbst höchster Priester wurde mehr und mehr zu einer Theokratie des Sonnengotts, mit den Sonnenopfern jeden Morgen auf der grossen Pyramide von Naruwa, um die Sonne zum Aufgehen zu bewegen
  • Schädelpyramiden baut man in Subarashi: "Nach einer Schlacht werden oftmals die Schädel der erschlagenen Gegner zu einer grossen Pyramide aufgeschichtet und angezündet. Nachdem das Fleisch verbrannt ist - ein Opfer an Seth - und die Flammen verloschen sind haben sich die Schädelknochen zu einer festen Masse verbacken, die zwar etwas porös ist, aber ansonnsten eine gute Witterungsbeständigkeit aufweist. Durch das Feuer sind die Knochen mattschwarz verkohlt, was ihre düstere, abschreckende Aura noch verstärkt. Solche Schädelpyramiden finden sich auf fast allen Schlachtfeldern und vielfach auch an der Grenze des Reiches. Sie dienen nicht der Abschreckung sondern sind auch ein Tribut an den Feind, den die Subarashi durchaus ernst meinen, denn was kann es für einen Gefallenen besseres geben, als noch im Tode Seth zu dienen?" (Bote von Karcanon 61)

Karnicon Bearbeiten

  • Ranoth: Der Regierungspalast ist das größte Gebäude in Eira, der Hauptstadt Ranoths. In einer großzügig angelegten Parkanlage erhebt sich der Palast in der Form einer Pyramide mit einer Seitenlange von etwa 100 Schritt und einer Höhe von annähernd 150 Schritt.(Bote von Karnicon 53)
  • Varr - In "Wanderer kommst du nach Varr" wird eine Pyramide mit dunklem Eingang erzählt, den Löwenstatuen, die zum Leben erwachen können, bewachten. (Bote von Karnicon 61)
  • Qassim: Menschenpyramiden bilden die Akrobaten zu Qassim, auch zum Treffen der Handelsstädte, das dort stattfand. (Karnicon Handelsbote)
  • Manatao: Auch in der Eiswüste ist diese Form dominierend: in Manataos Regierungssitz Scho-Scholan, mit der Eispyramide und dem Eisthron aus den Zeiten der Eysriesen.

Ysatinga Bearbeiten

  • Chi-Tai Peh: Die Grosstempelanlage Nor gar Kai ist der Sitz des Dämons Orkon in Chi Tai Peh. Von den besten Architekten die es im Lande gibt erbaut. Schon von weitem sieht man die riesige schwarze Pyramide mit dem Turm an seiner Spitze. Durch eine besondere Behandlung wurde er ehemals graue Stein schwarz gefärbt. Dieses Behandlung wird nur von den Priestern des Orkon ausgeführt, nur sie wissen wie man ihn färbt. Kommt man dem Tempel näher erkennt man die Vorbauten des Tempels, wie eine kleine Stadt umgeben sie ihn, die Häuser der Priester, Tempeldiener und der Sorgatai Krieger, die Erhalter des Glaubens in Chi Tai Peh und gegen dessen äußere Feinde. (Bote von Ysatinga 52)
  • Aurinia: Kerzen in Pyramidenform (mit dreieckiger Grundseite) schmücken die Gänge aller Tempel im Traumritter-Reich Aurinia auf Kaurias. (Bote von Ysatinga 54)

Corigani Bearbeiten

  • Wergolost: Ein Tempel der Finsternis, eine schwarze Pyramide aus Obsidian ist das Herz der Stadt Ninu Kame in Wergolost auf Corigani: "Ninu Kame war nicht völlig weiß, denn in ihrem Zentrum stand eine schwarze pyramidenartige Struktur, die anstatt einer Spitze ein kleines Plateau aufwies auf der eine Statue stand. Ausgehend von dieser Struktur waren Wege aus dem gleichen schwarzen Obsidian verlegt worden, die zum Rand der Stadt führten. Dort in die weißen zu Eis verwandelten Mauern waren weitere kleine derartige Strukturen, jedoch ohne Statur eingearbeitet worden. Diese peripheren Strukturen waren durch weitere Wege miteinander verbunden worden, so daß sich aus der Luft ein Gesamteindruck ergab, der an einen weißen Kreis in einer grünen Landschaft erinnerte, in den eine Spinne ihr schwarzes Netz gewebt hatte." ((Bote von Corigani 74)

Gwynddor Bearbeiten

  • Nebelsümpfe: "Nyaras Grab" ist eine Pyramide aus neun Sternen mit dem großen Stern Nyara inmitten. Weisheit und ein langes Leben sagt man den unter dem Sternbild Nyaras geborenen in den Nebelsümpfen voraus.
  • Nebcatlan: Der Grosse Tempel des Verbannten Gottes ist eine Pyramide, auf der immer wieder Menschenopfer dargebracht werden: "Sholipitl, Oberster der Priesterschaft Nebcanauns stand auf der Spitze der großen Pyramide und gab, Nebcanaun zum Opfer ein Herz. Hoch hob er es über seinem Kopf und warf es gen Meer: „Nebcanaun erhöre uns, künde uns die Geschehen, die kommen werden!“ (Bote von Gwynddor 12)
  • Eine Schädelpyramide aus Ehrfurcht vor den Verstorbenen gab es im Altertum im Orakel von Theran: "In einer Nische waren grinsende Totenschädel zu einer Pyramide aufgeschichtet (...). »Das alles sind die Gebeine von Orakeldienern«, erklärte Luxon. »Es gibt unzählige solcher Beinhäuser. Wenn ein Orakeldiener stirbt, wird er nach hier unten gebracht und aufgebahrt. Dann kommen die Skaraben und halten Mahlzeit, bis nur noch die blanken Knochen übrig sind." MYT11
  • Ein Pyramidenleder bekam Mythor im Orakel von Theran. Darauf waren die sieben Stützpunkte des Lichtboten in Form einer Pyramide eingezeichnet. (MYT17)

Rodebran: Bearbeiten

  • Im Tal der Seelen fanden sich am Ende des Altertums viele zwei- bis viermannshohe Pyramiden, die Calutt als "Seelenhäuser" bezeichnete, in denen die herumirrenden Totengeister vorübergehend Asyl finden können, bis der Herr der Stürme sich ihrer annimmt. Und Calutt warnt Nottr davor, mit der Grossen Horde durch dieses Tat zu ziehen, denn kein Lebender darf es wieder verlassen.
  • Auch Xanadas Lichtburg war eine Pyramide, wie seither in Vergessenheit geraten ist: "...die Lichtburg deutlicher sichtbar. Drei Stufen waren zu erkennen, die eine riesige Pyramide bildeten, wahrscheinlich so hoch wie ein kleiner Berg. Wegen des Lichtes konnte man die Einzelheiten so genau nicht abschätzen. Das Gebäude schien aus glitzernden Kristallen zu bestehen, in denen sich das Licht der Sonne brach und spiegelte." (MYT02)

Blutiges Band/Schattenzone: Bearbeiten

  • Pfaderstelen sind schmale, pyramidenartigen Stützpunkte, die kaum zu finden sind, Karten von ganz Myra horten - und Fässer von Salz


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