Wie manche sich an RandHor erinnern: "Eindrucksvolle Gestalt mit Kettenhemd, sichelartigem Schwert, schulterlangen Haaren und einem Schild - und einem Bären namens Iomparo an der Seite." - RandHor wird unterschiedlich wahrgenommen. Sier wird von manchen als Frau, von anderen als Mann wahrgenommen, während sier sich selbst eigentlich als "keines von beiden eindeutig" sieht. / Pronomen "sier" statt "sie" oder "er" / Dies ist die männliche Wahrnehmung; erstellt per ePic Character Generator.

RandHor ni PiaFallian (auch RandHair) ist ein*e Druid*in aus tUisge_mFhial mit Abenteuern in Erendyra auf Myra.

RandHors Eltern sind früh aus Cuilleann Croi-Tor und TUisge mFhial weg und in den Adlerwald nahe Miktonos gezogen, wo sier aufwuchs. Die Ausbildung erfolgte dann einen Wald weiter im Ophis, im Wald von Hyathil, nahe der Küstenstadt der Zirkelmagier. Zu den Vorfahren RandHors gehören niedrige Adelige aus Allenos, Elfen und angeblich ein Aegyr (siehe Stammbaum).

Die Vollendung des Steinkreises[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die letzte Reise im Wald von Hyathil führte RandHor zum ältesten Steinkreis, welchen der Wald von Hyathil aufzuweisen hatte - ein Kreis gewaltiger Steine, zum Teil zu Toren mit einem liegenden Torstein über zwei Stehenden Steinen, gefasst. Zwischewn dem Grossen Ring aus Grossen Steinen (Megalithen) waren als weitere Markierungen eine größere Zahl massiver Holzpfosten im Boden verankert, mehr als eine Unterarmlänge dick und mehr als zwei Schritt hoch. Eines Tages mochte jemand kommen und auch diese Pfosten durch natürliche Megalithen oder durch behauene Stelen ersetzen. RandHor aber wollte den Steinkreis noch vor dem eigenen Aufbruch vollenden und sier verbrachte Stunden damit, schöne und besondere Steine zu suchen, mit besonderen Maserungen, verwachsene Kombinationen verschiedener Mineralien und besonders energetisch starke Steine. Auf jeden der Einundzwanzig Holzpfosten brachte RandHor einen solchen Stein an, so dass auch diese, mit Stein, dazu beitrugen den Steinkreis zu vollenden.

Der Aufbruch in die alte Heimat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie manche sich an RandHor erinnern: "Eindrucksvolle Persönlichkeit aber nicht besonders eindrucksvolle Gestalt mit Kettenhemd, sichelartigem Schwert, schulterlangen Haaren und einem Schild - und einem Bären namens Iomparo an der Seite." - RandHor wird unterschiedlich wahrgenommen. Sier wird von manchen als Frau, von anderen als Mann wahrgenommen, während sier sich selbst eigentlich als "keines von beiden eindeutig" sieht. / Dies ist die weibliche Wahrnehmung; erstellt per ePic Character Generator.

Verliess den Wald von Hyathil, um auf Geheiss des elfischen Meisters, des Druiden-Lehrmeisters Ailath (genannt Ailath der Alte), nach tUisge mFhial zu reisen und nach den Druiden von Cuilleann Croi-Tor zu schauen, mit denen der Kontakt in den letzten 20 Jahren abgebrochen ist, und ihr Schicksal herauszufinden. Ist das Land heute noch ein Land oder nur eine Provinz von Drakon? Regiert als Herrscher Yar al Mar von Drakon aus, oder ist es der Drache Crud-sas Taph, der damals die Königin NMhairi ni Bhraonain aus der Gefangenschaft von Rambot dem Rassler befreit hatte? Offensichtlich sprach man, wie sier unterwegs lernte, nicht mehr von Cuillean croi-Tor sondern nur noch von einem Königreich tUisge mFhial.

Im Frühsommer im Jahr der Ratte traf RandHor auf die Elfe Yllumiel auf der Handelsstrasse in Richtung tUisge mFhial, nachdem diese zuvor unweit des Dorfes Chandell (im Mairas des Waldes) schon Orks getroffen hatte, die vermutlich Haarkon aus dem Blutigen Band auf den Inselkontinent Erendyra hatte kommen lassen.

Gerade als sie aufeinander und auf einen alten Magier namens Thanodeus trafen, der (wie sich sppäter herausstellte) einen Waisenjungen zu dessen Verwandten nach Küstenstadt zu bringen im Begriff war, überfielen acht Bandidten die Gruppe, verletzten RandHor und Yllumiel und töteten den Jungen beinahe, der nur durch einen magischen Heiltrunk RandHors gerettet werden und nach dem Kampf mit Ruhe und Heilkunst wieder auf die Beine gebracht werden konnte.

Probleme im Wald: Banditen, Atterköppe, Gift[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

...und ein Schwarzbär namens Iomparo als Gefährte. Zunächst aber kamen und gingen Ilion Nathar und Haenec. Später nach dem Frieden mit dem Waldschrat und der Gefangennahme der Banditen lernten Lumi, RandHor, Iompar noch Qaro Brackwassah kennen.



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