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Am 14. Tag des Tigermonds Elul im Jahr des Lichts 436 n.P. setzte Kaiserin Kafrya dieses Thema auf die Agenda des Kaiserlichen Rates.

Also wieweit geht kaiserliches (in diesem Fall: Straf)Recht über nationales Recht, welche Rolle spielen Priester und Tempel, und gilt jemand als begnadigt überall wenn einer ihn begnadigt? (Wenn ja wer darf das, Hohepriester, Könige, der Kaiser?)

Phaedron Dhuras war es, der als erstes vertrat, die höchste Strafe und die höchste Gnade aus Herkunftsland, Tatland und Aufenthaltsland sollte für jeden Straftäter gelten.

Gerontius brachte die priesterliche Perspektive ins Bild.

Wer von einem Priester verurteilt wurde, könne nur von einem höheren Priester begnadigt werden, nicht von einem Adeligen der kein Priester sei und nicht von einem Priester einer anderen Gottheit.

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