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Der Regenparder, beschrieben von Einak Bärengang, Mitglied der Kulturechorsa Silurs, in "Tiere und Pflanzen Silurs", Silur, im Jaguarmond 439 n.P.

„Es regnet Parder“ - Silurische Redensart

Der Regenparder ist eine mittelgroße Raubkatze, die auf Silur und möglicherweise auch in weiteren Regionen mit gemäßigtem Klima und mäßigem Bewuchs gelegentlich gesichtet wird. Sie lebt wohl einzelgängerisch, denn Rudel oder Paare wurden noch nicht beobachtet. Sie wird nur tagsüber gesehen, wenn es regnet, besonders bei dichtem Landregen. Es handelt sich um Tiere mit regengrauem Fell, auf dem eine verwaschene Wolkenzeichnung gerade eben zu ahnen ist. Allein die Augen sind strahlend blau, wie der Himmel, wenn die Wolken aufreißen Auf Silur findet man sie im flachem, trockenen Gelände mit wenig Vegetation, in den Dünen der Küste von Callen und der Rindermark. Möglicherweise erbeuten sie kleinere Wild- und Nutztiere, aber ein Riss wurde noch nicht gefunden. Wo sie sich bei Trockenheit und nachts aufhalten ist nicht bekannt. Es heißt, ihr Schrei ließe Eisen rosten, aber natürlich treten Regenparder nur bei Regen auf und auch in der Feuchtigkeit rostet Eisen. Gelegentlich wird ein Tier in Gesellschaft der Druidin Yule von Barkan gesehen, aber wo Yule sich aufhält regnet es häufiger als anderswo, nicht umsonst heißt sie auch Regenhexe.

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