Familie von Silur und ihre Begleiter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Martyna von Silur, im Wolfsmond 440 n.P.

Unsere Reise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor einigen Monaten habe ich mit Mann und Kindern Chalkis verlassen. Seit dem haben wir einen Frieden mit den Piraten der Bruderschaft erreicht und die Seefahrt im Machairas des Grünen Meeres und so auch den Seeweg nach Silur sicherer gemacht. Wir haben geholfen die Haushalte aller Provinzen Karalo-Florans zu stabilisieren, so dass alle Heere innerhalb und außerhalb des Reiches unterhalten werden können und Gold für weitere Ausgaben zur Verfügung steht. Wir haben den Entschluss von Königin Edueriva angestoßen sich an der Seite von Borgon-Dyl und dem Kaiserreich Karcanon am Krieg gegen die Dämonen der Großen Ebene zu beteiligen.

Ich habe aber auch, um eine Zeit der Vakanz zu vermeiden, nach dem Vorbild Silurs mein Erzherzogtum Addassam-Or, wie ich hoffe lange vor meinem Tode, an Königin Edueriva zurückgegeben, mit der Bitte und der Empfehlung es meiner Tochter Marana zu übertragen. Für mich selber habe ich einen Titel und eine Herrschaft in Karalo-Floran erbeten. Wie bisher will ich neben meinem Mann stehen, doch, wie zuvor, für jeden sichtbar, auf meinen eigenen Beinen.

Meinen Mann ereilte der Ruf am Druidenkonzil in Bethulia teilzunehmen und ich habe das Bedürfnis das Grasorakel am Kalampe aufzusuchen um das Zukunft unseres jüngsten Kindes zu gestalten. So verließen wir meine Freundin Tanya, ihre Stadt Managan und den Machairas von Karalo-Floran und reisten über den Tempel Karnandoor in den Ophis. In der Festung Edueriva erneuerten wir unsere Freundschaft mit Kronprinz Florian von Reanndt-Tenn und seiner Frau Jirina von Beralia. Wir erfuhren, dass beide selber eine Gruppe von Diplomaten und Delegierten aus Karalo-Floran durch den Wald von Mannar zum Tempel Chnumia führen wollen, wo wo Verhandlungen über den Dämonenkrieg stattfinden sollen, über die Führung des Krieges selber, über den Frieden, den wir schließlich anstreben wollen und über den Wiederaufbau des verheerten Landes. Mit ihnen reist Galen Hylar, der Priesterfürst von Antam, der eine Gruppe von 150 Personen, darunter Leibwachen und Novizen des Chnum anführt. So schlossen wir uns der Gruppe an.

Wir, das sind, mit anderen:[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gebete unterwegs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • „TJÜCK, TJÜCK, TJÜCK“ - Adlerschrei von Annelka Levsvik
  • „Heute ist der fünfte Tag des Monats. Preis sei Artan und Dank für die Pferde, die uns so treu tragen" - Gebet von Estel Halion
  • „Ich möchte euch den Glauben an Aene nahebringen, des einen Gottes, der zugleich Urmutter und Urvater der Götter des Pantheons und also aller Wesen Myras ist. Er schuf 21 und so glauben wir, dass Vielfalt sein Wunsch ist.“ - Erklärung durch Martyna von Silur
  • „Wir danken Dondra für die Gnade, den Gefahren und Herausforderungen der Reise tapfer begegnen zu dürfen“ - Gebet von Ragall von Silur
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