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Riebek - Einsiedler in der Drachengruft am Anfang des Dunklen Zeitalters

Beurteilte man Riebek nach dem Aussehen, so hätte man ihn nie für einen Einsiedler gehalten, sondern für einen Edelmann oder für einen wohlhabenden Magier. Aber kaum machte er den Mund auf, war einem sofort klar, daß er Schrullen hatte. Und wenn er sich bewegte, so wurden seine Ungelenkigkeit und seine hektische Tolpatschigkeit offenbar, er brachte auch kaum eine beabsichtigte Handlung zu Ende, sondern tat zumeist etwas Gegenteiliges. Riebek war sehr anstrengend.

Er trug ein knöchellanges Gewand aus einem ähnlichen Stoff wie Sadagars Jacke, jedoch von dunkelblauer Farbe und von wesentlich feinerer Machart. Seine Füße steckten in geschlossenen Lederschuhen. Sein knochiger Kopf ragte wie der eines Geiers aus der roten Halskrause heraus und bewegte sich auch so ruckartig. Sein volles graues Haar war zu einer Pagenfrisur geschnitten. Er war grobknochig und sogar noch etwas größer als Mythor, seine derben Hände waren in ständiger Bewegung. Insgesamt machte er einen gepflegten Eindruck, führte sich aber wie ein Hofnarr auf.

Er hütete die Helden des Schwerts nach ihrem jeweiligen Versagen als Statuen seiner unterirdischen Sammlung.

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