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RUATHA - DAS NEUE LAND der DARHLEAREN

Bisher gesehene Lebensweise der Menschen in Ruatha: Fast alle Menschen leben hier in Doerfern, die in Kreisform angeordnet sind. In der Mitte jedes Dorfes liegen ein Geioeinschaftshaus und ein künstlich angelegter Teich, sowie die Ställe. Jedes Dorf ist durch einen Palisadenzaun geschützt. Es ist nur durch ein Tor zu erreichen, das ebenfalls durch zwei Torflügel fest verschlossen werden kann. Einige Dorfbewohner hielten uns sogar für Barbaren, als sie uns von weitem herankommen sahen. Es war einigermaßen schwierig, ihnen klarzumachen, daß wir keine sind. Meistens jedoch wurden wir den Umständen entsprechend freundlich aufgenommen. Einige Dorfbewohner gaben uns sogar Nahrungsmittel und waren auch sonst sehr freigiebig, während die Bewohner mancher anderer Dörfer gar nicht so überzeugt zu sein schienen von uns. Die Bewohner dieses Landes erschienen uns ira Vergleich zu uns selbst recht klein, da selten einer von ihnen über 5 Fuß 2 Zoll zu sein schien, während bei uns sechs Fuß eine durchaus normale Größe sind.

Wie sie uns berichteten, haben sie sehr große Felder, die mit Hilfe ihrer riesigen Rinder aber ziemlich schnell bestellt werden. Jedoch haben sie niemals olles von ihrem Gebiet bestellt, weil sie nicht soviel brauchten, was sich jetzt aber ändern wird.

Sie bebauen ihre Felder mit V/eizen, Roggen, Gerste, Mais, Hafer, verschiedenen Arten von Rüben und Koh]pflanzen und einer Tomoffelähnlichen Pflanze, welche sehr stärkehaltig und nahrhaft sei,

aufgezeichnet von Traten, dem Chronist- von I tha.

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