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Sattori - eine der einstmals mächtigsten - und für ihre Grausamkeit berüchtigten - Sippen der Tasham. Die Sattori hatten ihre Machtbasis in dem ausgedehnten Bergland, das dem Sinta-Gebirgsmassiv im Thysias vorgelagert ist (und deshalb von den Ter-baak "Tifuntarn" genannt wird, was sich etwa als "thysisches Nieder-Tarn" übersetzen lässt). Bis zur Eingliederung dieses Gebietes ins Reich Tarn-A-tuuk im Jahre 418 n.P. trieben die Sattori ihr ungezügeltse Unwesen vor allem auf Kosten der Yoppuri-Sippe, die die zahlenmäßig stärkste im Tifuntarn darstellt. Unzählige ihrer Angehörigen fielen willkürlichen Gewaltakten seitens der Sattori, von Hetzjagden bis zu Brandschatzungen, zum Opfer. Daher wundert es nicht, dass der Widerstandskampf gegen die gnadenlose Sippenhierarchie, der hauptsächlich von unerschrockenen Partisanen aus den Reihen der Yoppuri geführt wurde (prominentestes Beispiel ist Kaatla yo'Antu), sich zuerst gegen die Machtzentren der Sattori richtete (später -und gegen erheblich geringeren Widerstand- wurden schließlich auch die Pinterri, Kiryatti und Zeltorryaki entmachtet). Mindestens 25 Sattori wurden dabei getötet, etwa einem Dutzend gelang die Flucht, die restlichen (etwa 2500) sind nunmehr gleichberechtigte (wenn auch noch etwas beargwöhnte) Neubürger des Reiches Tarn-A-tuuk. Von den Geflüchteten, unter denen leider auch die blutrünstigsten Sattori sind, wie etwa der nur als "Blutzahn" bezeichnete Sham'haskal sa'kalon-Pariv, wird angenommen, dass sie sich in die schwer zugänglichen Gebiete des Makruntarn zurückgezogen haben, die sich bisher der Kontrolle durch Tarn-A-tuuk entziehen.


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