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Dieser Artikel beschreibt die Schlacht am Fergenstein im Jahre 200 n.P. zwischen den verbündeten lichten und neutralen Mächten Kiombas und dem Finsterreich Haengstyr. Zur Auseinandersetzung zwischen Aldodwereiya und den Buka-Boos siehe Fergenstein-Desaster.

Vor der Schlacht am Fergenstein war das von König Macon von Metharia geführte Heer durch unfähige Unterbefehlshaber, Kompetenzstreitigkeiten und nachlassenden Kampfeswillen bei einigen Verbündeten geschwächt. Das hätte noch nicht zur Niederlage des Bündnisses am Fergenstein führen müssen. Doch Illinor von Armus aus Metharia, der den linken Flügel kommandierte führte seine Truppen nur zögernd und verschloss sich Ratschlag und Aufforderung. So ließ er eine weite Lücke zum Zentrum unter König Marcon und in diese Bresche stieß der Feind. Dennoch hätte Illinor zum Helden des Tages werden können, hätte er nur den vorstoßenden Feind in dessen Flanke attackiert. Doch Illinor gab die Schlacht verloren und zog sich mit geringen Verluste zurück. Das Zentrum jedoch wurde eingekesselt und alle Einheiten, welche hier kämpften zahlten hohen Blutzoll. Schrecklich hätte der Tag geendet wäre es nicht dem Kommandanten des rechten Flügels, Lathandor von Yrliya aus den Wäldern von Arvaldor gelungen seine Schlachtreihe zu wenden und König Macon in höchster Not zur Hilfe zu eilen. Ihm gelang es, den Kessel aufzubrechen und den Überlebenden des Zentrums einen Fluchtweg zu öffnen. Er rettete tausende, auch wenn er die Schlacht nicht mehr wenden konnte. König Marcon fiel mit der Nachhut, welche den Rückzug der Überlebenden nach Burg Aetate deckte.

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