Gedicht des Barden Rebro Tausendschritt, der sich im Jahr der Ratte im großen Tempel zu Chnum-Antam zur Ruhe gesetzt hat.Das "Schlaflied der Buka Boos" Ist jedoch eher ein kreativer Angstmacher als eine realistische Erzählung aus dem Familienleben der finsteren Buka Boos.

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Schlaf Buka, schlaf!

Die Mutter schmeckte scharf.

Der Vater schmeckte stark nach Bier

Was kannst du kleiner Boo dafür?

Schlaf Buka schlaf!

Hör doch bitte auf zu heuln,

Die Menschlein warn doch lecker Keuln,

Sonst gibt es morgen Gras.

Schlaf Buka, schlaf!

Willst du ein finstrer Buka sein,

Blick finster wie Marlilith drein

Und spuck dein Gift wie Seth!

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