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Nebcazon ar'Zhacetim - Städte - Sirinonoctai - Seite 3.1.1.1

Sirinonoctai - HST

Die Hauptstadt von Nebcazon ar Zhacetim, dem Invasoren-Reiches der Nebcatlan auf Zhaketia.

Erster Sonnenaufgang über Sirinonoctai Bearbeiten

Die Lichtsonne Aro geht auf über Sirinonoctai. Die ersten Strahlen tasten sich über den Horizont. Noch glüht die Sonne im lichten rot und färbt den Himmel, an der Stelle wo sie sich aus dem Meer erhebt in Rosé und sanftes Lila. Hellblau bahnen sich die Strahlen ihren Weg über das Meer, bis zu den ersten Ausläufern der neuen Stadt und hüllt die aus dem Meer ragenden Kuppeln in ein perlweißes Licht, als würden sie aus sich selbst erstrahlen.

Die Moctan steht auf dem Finnturm einer dieser Kuppeln und stolz erfüllt sie! Dies würde eine prächtige Stadt werden, sie sollte den Vergleich mit dem mächtigen Nebcaphal nicht scheuen. Welch ein Farbenspiel, wenn jetzt am Morgen die perlweißen Kuppeln, mit ihren zinnoberroten Aufbauten, aus dem noch dunkelblauem Meer ragen. Hinter ihr ist das Land noch in trübes Halblicht gehüllt und nur schwer ist der mächtige Sirinaiphon zu erkennen, in dessem Delta die Stadt entsteht.

Schon erwacht die Stadt zum Leben, die Windglocken werden aufgehängt und schicken ihre sanften Melodien durch die Lüfte. Kinderstimmen erklingen wie ein Zeichen für die Zukunft. Die ersten Nebcatlan haben ihre neue Heimat schon bezogen. Es sind die ersten Tage eines neuen Lebens, denn sie sind die, die ewig wiedergeboren werden. Und so sieht die Moctan nach Stauros, von wo ein nicht enden wollender Strom von Schiffen die neue Heimat ansteuert. So weit das Auge reichte entdeckte sie die schwarzen Segel der dunklen Zeit. Dort war ihr Volk, nun war sie wahrlich die Moctan! Sie hatte für das Volk eine neue Heimstatt gefunden und sie würde es schützen, vielleicht nicht mit derselben Aggressivität wie es der paranoide Clamoctan tat, aber dennoch bedingungslos! Und schließlich mußte sie dem Clamoctan Respekt zollen, er war in den letzten Monden über seinen Schatten gesprungen, auch wenn sich der Bund der Handelsstädte nun als Feind des Volkes erwies, so hatte er trotzdem auch hier ihren friedlichen Umgang mit den hiesigen Äußeren gebilligt.

Schon beginnen die hiesigen Äußeren mit ihrem Tagewerk, bewacht von den tapferen Kriegern des Reiches. Der Lärm der Arbeit übertönt das sanft Klingen der Windglocken. Als Belohnung für ihre Hilfe beim Bau der Stadt würden die Äußeren eine Siedlung auf Sirinaizon gewährt. Wenn sie wollten würden sie auch heimkehren können in ihre ferne Heimat, nach Lyrland. Sie erhielten ordentliche Mahlzeiten und die Kinder wurden nur während der Arbeit von ihren Eltern getrennt. Sie rechnete damit, daß spätestens in einem Jahr die Arbeiten hier beendet sein würden, womit sie die Hilfe der hiesigen Äußeren nicht mehr bedürften.

Aber genug, sie hat noch ein langes Tagewerk vor sich, sie verläßt die Spitze des Finnturmes, um sich mit den Architekten zu beraten, es gibt noch vieles zu regeln...

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