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Das von der Schreinerin Korina Selova errichtete Stadttor besteht aus dem massivsten Holz welches sich in Antam auftreiben ließ, und wurde von ihr mit einer großen Schnitzerei verziert.

Die Schnitzerei zeigt den Göttervater Chnum, der auf seine Ehefrau, die Göttermutter Dena zugeht. Korina Selova ließ es sich jedoch nicht nehmen, die Mimik der beiden Götter ihren Vorstellungen entsprechend anzupassen, weswegen die Szene den aufmerksamen Betrachter an die reuige Rückkehr des Ehebrechers zu seiner erzürnten Frau erinnern wird. Hinter vorgehaltener Hand machen einige Stimmen die gescheiterte Beziehung zwischen Yondra und Hristos Sueta für die ungewöhnliche Gestaltung des Stadttors verantwortlich.

Obwohl dieses Kunstwerk für böses Blut zwischen der Familie Selova und der Chnumpriesterschaft gesorgt und letztlich zur Verbannung von Korina Selova geführt hat,konnte die robuste Machart des Tors bereits einige Überfälle abwehren. Desweswegen musste auch Galen Hylar letztlich von einer eigentlich geplanten Neufertigung absehen.

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