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Szethach - Reichsfeldmarschällin von Zerathon

ÜberblickBearbeiten

Reichsfeldmarschaellin Szethach

Reichsfeldmarschällin Szethach

Geburtsort: Sashaka ( Randgebiet)

Geburtstag: 347 n. P.

Bildung: Privatlehrer ( Allgemeinbildung; Geschichte; Kriegskunst; auch Praktische Ausbildung im Umgang mit Lanzen, großen Bögen und Äxten aus Knochen; von ca. 349- 368 n. P.)

368 -369: Prüfung

369-371: Rückzug in Abgeschiedenheit

371: Erste Angriffe von Sumpftieren wie Riesenwürmern

371-402: Organisation von Dorfbewohnern ( Taktiken, Kampftechniken, und Aufbau von Schutzwällen), um gegen die Angriffe vorzugehen

412: Erste Erfolge gegen die Angriffe

417: Rückschlag der Riesenwürmer

418: Berufung an den Hof von Ksakazz

419: Ernennung zur Reichsfeldmarschällin

423: Aufbau des persönlichen Heeres ( Die Zerathon-Garde )

AusbildungBearbeiten

Mit dem Erreichen des zweiten Lebensjahres begann die Ausbildung von Szethach, dieser ging sie mit großer Begeisterung nach, um ebenfalls (wie auch schon ihre Eltern und Geschwister) die Kunst der Waffenführung zu erlernen.Zwar wurde sie auch im Lesen und Schreiben gebildet, sowie in der Geschichte des Volkes, doch wurde das Hauptaugenmerk auf Taktische Kriegsführung und die Handhabung einer Waffe gelegt.

Das schon sehr alte Familiengeschlecht zeichnet sich durch seine besondere strenge und härte aus. So sind körperliche Strafen gängig. Auch dem Lehrer ist es gestattet gewesen, bei Nichterfüllen einer Aufgabe mit Gewalt zu reagieren. So sind die Mitglieder der Familie mit dem Bronzenen Baum alle eher kühl, abgehärtet und nahezu herzlos.

Nach einigen Jahren der Ausbildung musste Szethach ihre Prüfung bestehen. Diese bestand darin, in völliger Einsamkeit durch die Sümpfe zu streifen und nach einem Jahr wieder lebend zurückzukehren.

Mit reinem Überlebensdrang schlug sie sich das erste halbe Jahr durch den Sumpf, bis sie an einen Teil dort kam, an dem es weder besonders viele Pflanzen, noch ausreichend Nahrung zu geben schien. Szethach beschloss, diesen Ort einige Tage zu beobachten. Nach drei Nächten stellte sie fest, wer der Grund für die Unwirtlichkeit des Landstückes war: Riesenwürmer.

Szethech schaffte es noch ein weiteres Vierteljahr, sich von Kleintieren dort zu ernähren, doch schließlich machte sie sich an einen noch sehr jungen Riesenwurm – und machte die Würmer damit auf sich aufmerksam.

Szethech ging zurück zu ihrem Dorf und bestand die Prüfung. Danach zog sie sich ein Jahr zurück, um das Erlebte zu verdauen und zu sich selbst zu finden.

Weitere KarriereBearbeiten

Im Jahre 371 n. P. schlugen die Riesenwürmer, die endlich eines der Dörfer gefunden hatten, in denen jene Schlangenwesen leben, zu. 31 Jahre vergingen, um die normalen Dorfbewohner ausreichend zu organisieren, um eine Gegenwehr aufzustellen. Diese Aufgabe übernahmen die Eltern von Szethach und sie selbst.

Daraufhin gab es erste Erfolge gegen die Angreifer. Die entscheidende Schlacht fand im Jahre 417 statt. Szethach schlug die Riesenwürmer mit Hilfe eines riesigen Feuers zurück.

Nach einigen Feiern des Dorfes folgte die Berufung an den Hof. Die Familie von Szethach war von Stolz erfüllt, nicht wegen der Tochter, sondern eher wegen dem Ruf der Familie, und Szethach war das klar. Dementsprechend versuchte sie sich -dort angekommen- anzustellen, begegnete dem Herrscher und der Hohepriesterin mit großem Respekt und demütig, war jedoch gleichzeitig sehr kühl und undurchsichtig. Nach einem Jahr wurde sie zur Reichsfeldmarschällin ernannt.

Zwar ist sie Übergeordneten immer noch respektvoll, jedoch einzig und allein dem Herrscher absolut loyal untergeben. Dieses Verhältnis rührt jedoch nicht aus Angst vor dem Herrscher, sondern aus vollem Respekt und Anerkennung.

Zu Magie ist sie weniger positiv eingestellt, da sie der Meinung ist, das diese zwar praktisch sein kann, aber nichts mit eigener Beherrschung und Disziplin zu tun hat. So könne Magie zwar lebensrettend sein, aber als kurzweiliger Effekt verschwinde sie danach wieder – die Unbeständigkeit schlechthin also. Die Quelle der Magie ist Ihr dabei gleich, wenngleich sie als Yhr–Gläubige die priesterliche Magie vorzieht – wenn auch nicht wegen der Magie selbst, sondern wegen der Tatsache, das sie vor Priestern wesentlich mehr Achtung hat als vor Magiern.

423 baute Szethach das Heer auf, das heute als "Die Zerathon-Garde" zur Elite des Militärs der Zerathim gehört.



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