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Das Tal der Schleier Bearbeiten

Das Tal der Schleier liegt unweit des Großtempels Hochhessing. Man braucht von dort nur eine Tagesreise hinein in die Berge zu reisen um dieses zu erreichen. Dort zwischen den Bergen liegt ein relativ tiefes durch einen Bach ausgewaschenes Tal. An dessen Ausgang ist das Tal nur wenige Schritt breit und bietet dem dort sehr reisend fliesenden Bach gerade genug Platz um seine Wassermassen aus diesem heraus zu lassen. Im weiteren verlauf des Tals verbreitert es sich mehrmals um nach mehreren tausend Schritt an einem stark spritzenden Wasserfall zu enden. An den eher engen Bereichen des Tals wächst das fast weise Schleierkraut von welchem das Tal seinen Namen hat. In den etwas breiteren Bereichen in welchen der Bach auch keine Seen bildet wachsen auch Farn und Ahornbäume. Am Ende des Talkessels an dem See welcher der Wasserfall gebildet hat haben diese auch Bärte welche von Flechten und Mose gebildet werden.

Die Tierwelt im Tal ist nicht nur wegen seiner exponierten Lage eingeschränkt, sondern auch durch seine schlechte Zugänglichkeit. Es leben hier eigentlich nur Insekten und Vögel. Säugetiere gibt es soweit bekannt keine. Unter diesen fällt die weiss gefiederte Raubtaube am meisten auf. Sie isst nicht wie ihre weitläufigen Artgenossen Körner, sondern gehört zu den Insektenjägern. Ihr Federkleid ist weitgehen weiß und wenn sie ihre Flügel öffnet und ihre Schwanzfedern spreizt wie sie es bei ihrem Hochzeitstanz tun sieht man das diese gräulich enden. Die Tauben brüten bis zu fünfmal im Jahr und legen dabei jeweils zwei Eier.

Die Schule der Sonderbegabten haben wegen der starken Aufwinde welche an den relativ steilen Wänden vom Tal entstehen es als Übungsgebiet für die Gleiter entdeckt. Diese Winde welche die Wände heraufströmen macht das Starten und Landen am Rand einfacher. Das ermöglicht den Anfängern ihrer Art sich auch mit noch nicht vollständig austrainierten Muskeln ihre Flug Fähigkeiten zu üben und zu trainieren.
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