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Thota-Da - BRG

Oft umkämpfte Burg am Rande der Wüste Zun, die nicht umsonst die "Wüste des Schnellen Todes" heisst. Thota-Da ist, wie Zeta-Da und Thepa-Da, um eine grosse Oase gebaut, was in der Wüste eine essentielle Versorgungsmöglichkeit für Garnisonen und Heere mit mehr als 100 Personen darstellt, während die Wüstennomaden meist in Gruppen von unter einhundert Menschen und Tieren (zusammengenommen) unterwegs sind.

426/427 Wüstenkrieger Bearbeiten

Gnadenlos ist in der Wüste ZUN auf Kezunsea nicht nur die Hitze, gnadenlos sind auch die Kämpfe zwischen den Kriegern der Zerahni auf der einen und denen der Theokratie von Keorapukur auf der anderen Seite, die in diesen Monden wieder aufgeflammt sind. Ein Schwerpunkt der Kämpfe war die im Schatten der Berge gelegene derzeit zertanische Burg Thepa-Da, die Golcondar und Temandor Ghaan, Freunde des Magiers Clarion, einst für das Reich der stolzen Wüstensöhne gesichert hatten. Hier rannte die keorapukurische Übermacht ab dem 15. Jijar vergeblich gegen die Mauern an. Zwei weitere zertanische Tokapi-Reiterheere, die zur Unterstützung kommen sollten und in der offenen Wüste kämpften, verloren jedoch gegen das Heer aus Keorapukur und sind seit Ende Jijar in der Hand ihrer Feinde.

Zwischen Zeta-Da und Thota-Da kämpfte ebenfalls eine zahlenmässig weit überlegene Infanterie Keorapukurs gegen die schnelle zertanische Reiterei und konnte hier die Reste des feindlichen Heeres, der zertanischen Wüstenlöwen, eine Sondereinheit, leicht in die Flucht schlagen.


430: Kampf um Thota-Da Bearbeiten

Auch in der Wüste des Schnellen Todes stirbt es sich nicht immer so schnell wie manche hoffen, so dass der Krieg zwischen den stolzen Wüstensöhnen aus Zertanien, den Zerahni, und dem Kämpfern der finsteren Theokratie des Sethos-Eth, aus Keorapukur, der jetzt wieder aufgeflammt ist, schon seit ewigen Zeiten tobt – mit zum Teil langen Pausen trügerischer Ruhe. Diesmal ging es, nicht zum ersten Mal in der Geschichte Karcanons, um die Burg Thota-Da.

Geschickt gewählt der Zeitpunkt, in einer dunklen Neumondnacht des Lichtmonds, in der der Finstermond Sethyno den Skorpion-Kriegern der Finsternis aus Keorapukur seinen düsteren Schein lieh. Wie ein Alptraum in der Nacht kamen die Krieger des Amuuk min Ra über die Mauern, und unvorstellbar für die Verteidiger war der Erfolg dieses Sturms, bei dem eine zahlenmässige Übermacht an Zerahni gegen die Skorpionkrieger gnadenlos unterging. Ein Alptraum für Il Jhadir, den Herrn Gortanias...
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