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Silur Bearbeiten

Wahrträume sind ein häufigeres Erlement der Volksmagie Silurs.

Wahrträume ermöglichen dem Träumer Sichten in die Zukunft. Sie sind eng mit den Adern Denas verknüpft und der Träumer sucht, um einen Wahrtraum zu empfangen die Fassaja auf, eine Grube inmitten eines Silurischen Hofes, um den Adern Denas nahe zu sein.

Viele Druiden in der Frühzeit Silurs, im ersten Jahrhundert nach Pondaron schlossen sich der Hohen Kheitara von den Steinen auf dem Eiland Eron auf Grund von Traumvisionen an.

Antarrath Bearbeiten

In Antarrath führte der Wahrtraum eines Traumsehers aus Sinhala-Llyrdonis zur Einführung des Festes der fallenden Brote.

Dyvenloon Bearbeiten

Agana, der Gattin des Adlerhalters (Herrschers) Lynndar von Ahrneth war eine Nähe zur Natur und die Gabe von Wahrträumen zu eigen, und so sah sie auch die Geburt ihrer Enkelin Signifer von Dyvenloon, als Tochter ihrer Tochter Elena von Gorth/Yalta von Ahrneth voraus.

Parana- Kult Bearbeiten

Wo man die Zwischenjahrstage Traumtage nennt, kann es vorkommen, dass die Parana-Träumerinnen auch und besonders in diesen Tagen heilende Wahrträume haben.

Orakel von Theran Bearbeiten

Neun von zehn Suchenden kann das Orakel von Theran helfen, ihre Fragen mit durch von Nahrung und Nebel beförderten Wahrträumen selbst zu beantworten, ohne dass sie das eigentliche Orakel aufsuchen müssen.

Fronjas Schrein Bearbeiten

Der besondere Meteorstein, in dem Fronja gefunden wurde hatte auf sie eine einschläfernde Wirkung und verlieh ihr die Gabe, Wahrträume zu haben.

Ambe Bearbeiten

Auch Ambe, die Weißmantelhexe von Gavanque hatte Wahrträume.

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