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Der Werkhof der Schiffsbauer ist die Werft im Silurischen Viertel von Chalkis.

In Silur ist es üblich, dass in größeren Städten die Meister eines Gewerbes, in Dörfern sogar alle Handwerker des Ortes eine Genossenschaft, von Silurern Kheitara genannt, gründen und ihre Werkstätten rings um einen Werkhof errichten. So können sie viele Einrichtungen gemeinsam nutzen, an größeren Aufträgen zusammen arbeiten, ihr Wissen austauschen und die Lehrlinge gemeinsam ausbilden. Der Werkhof der Schiffsbauer ist also eine genossenschaftlich betriebene Werft und wurde von Schiffszimmerleuten, Taklern und Schiffsausrüstern gemeinsam gegründet.

Der Werkhof liegt am Strand, am Randes des Silurischen Viertels, das der Mühlbach vom Stadtzentrum von Chalkis trennt. Der Bach ist aufgestaut und treibt eine Sägemühle. Die mit Schiffen herangebrachten Stämme können so direkt zu Planken und Spanten zurecht gesägt werden.

Entlang der Wasserlinie schließen sich die Hellinge an, auf denen auch große Schiffe auf Kiel gelegt werden können. Auf der Seite zum Großen Platz beschließt ein Reparaturplatz das Werftgelände. Landseitig stehen die Werkstätten der Handwerksmeister, darunter eine Schmiede, um Beschläge herzustellen, eine Reeperbahn um das Tauwerk zu drehen und eine Näherei für Segel.

Im Werkhof werden allein Segelschiffe gebaut und repariert. Die Galeeren der Bruderschaft sind den Silurern fremd, sie gelten als nicht ausreichend seetüchtig für die Silurfahrt. Die Meistern der Werft sind mit dem Bau von tiefseefesten Schiffen vertraut, bauen jedoch keine schlingerfesten Schiffe, für die Silur berühmt ist. Man vermutet, dass die Geheimnisse dieser Schiffe eifersüchtig auf Silur gehütet werden.

Meister am Werkhof der Schiffsbauer im Silurischen Viertel Bearbeiten

Weitere Werkhöfe der Schiffsbauer: Bearbeiten

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