FANDOM


Das Geschehen im Fühjahr 414 n.P.

Überblick

Neue Länder (KA/YG): Der Krieg um Ygoras „Neue Länder“ geht weiter. Großräumige Flottenbewegungen weisen darauf hin, daß in diesem Krieg wohl derjenige Vorteile erlangen wird, der die langen Nachschubwege am besten überwindet. Während Kartan kurz davor ist, den gesamten Rest der Kolonie unter die Kontrolle der Mörderbienen zu bringen, konsolidiert sich Ygora in nicht allzuweit entfernten Festungen. Von einem Gegenangriff ist bisher nichts zu sehen.

Loth (RH): Kaum ist der Friedensvertrag zwischen Gra-Tha N’My und Rhyandi unterzeichnet, droht dem Reich der Elrhadainn möglicherweise neue Gefahr: in Sichtweite der Stadt Loth fuhr eine große Flotte der Inquisition vorbei. Obwohl ein Angriff ausblieb, und sich die Inquisition bisher gegenüber Rhyandi auffallend freundlich verhielt, verursachte die Sichtung einigen Aufruhr im Rat der Adepten - man hatte wohl nicht vermutet, daß die Inquisition schon so weit in Richtung des Eismeers vorgedrungen sein würde. Man hofft nun, daß sich sie im letzten Mond geäußerten Sympathie der Inquisition für Rhyandi nicht als Täuschungsmanöver herausstellt, und so ein weiterer Konflikt vermieden werden kann.

Iltirniy (RH/IT): Kurz vor dem Abschluß sind die Verhandlungen zwischen Shinaya von Arganthur und Taana-Morigel über den Wiederanschluß Inish Tirunedhs an Rhyandi. Nachdem Shinaya klargestellt hatte, daß es nicht nötig sein würde, auch nur einen der Tirion für das rhyandische Heer zu rekrutieren, war das Hauptproblem bereits beseitigt. Der Rest sind Formalitäten.

Mem-t'quilph (GN): Nach dem Abzug der Inquisition ist die Suche nach dem „Falken“, dem Anführer der Freiheitsbewegung, in vollem Gange - bisher, wie es scheint, erfolglos. Allerdings ist auch vom Falken selbst nichts zu hören - möglicherweise hat die Freiheitsbewegung in Erwartung der Polizeiaktion ihre Aktivitäten eingeschränkt.

Aar'axonh (GN): Hier blieb es ruhig. Entgegen der Ankündigung in den Flugblättern der Inquisition hat diese die Stadt nicht angegriffen - außer besagten Flugblättern und dem Zaubersturm war von der Inquisition nichts zu sehen, und auch das Flaggschiff ist hier nicht wieder aufgetaucht. Die Ruhe vor dem Sturm?

Eisländer (KM/LK): Die Eisriesen sind wieder da! Lyr-a-Krae mußte in diesem Mond den Verlust eines kleinen Heers von Lebenden verschmerzen - was ihn nicht weiter stören dürfte, da sie ihm tot sowieso besser dienen. Unangenehm ist nur, daß die unerwartete Aktivität der Eisriesen aus Löjkarslund Kayra Matras Herrschaft über die Landbrücke nach Scyrenia in Frage stellt. Gerüchte besagen, daß die Eisriesen einen neuen Führer haben, der in jeder Hinsicht fähiger sei als sein Vorgänger.

Dakpoort (CH/TI): Der Friedensvertrag ist endlich beschlossene Sache. Nach harten Verhandlungen erklärten sich die unter starkem Druck stehenden Titaniri bereit, auf alle Bedingungen Chi Tai Pehs einzugehen - das beinhaltet insbesondere, daß die beiden im Krieg von Chi Tai Peh eroberten Rüstorte nicht zurückgegeben werden. In Anbetracht der dreifachen Bedrohung aus Chi Tai Peh, Ygora und Kayra Matra blieb ihnen wohl keine andere Wahl.

Karo (Freie Handelsstadt): In Karo bereitet man sich darauf vor, dem Inquisitor, der seine Ankunft für den nächsten Mond angekündigt hat, einen prunkvollen Empfang zu bereiten. Daß die Handelsstadt der Inquisition gegenüber unverhohlene Sympathien zeigt, mag manchen verwundern. Vielleicht haben die Händler ja die inzwischen zum Großteil zerstörte Flotte Gra-Tha N’Mys als Bedrohung empfunden. Für die Ankunft werden sich nicht nur die freien Händler interessieren, sondern auch die Abgesandten diverser Reiche, die in Karo Kontore betreiben.

Zwillingsstädte: Freude machte sich in den Zwillingsstädten breit, als in der Nachbarschaft ein Heer von Eisbarbaren gesichtet wurde, erwartete man doch den ersten lukrativen Besuch in diesem Jahr. Die Freude verflog jedoch sehr schnell, als Späher berichteten, das Heer führe das Banner Lyr-a-Kraes, der bekanntlich auch vor den Handelsstädten nicht halt macht. Von den meisten anderen Reichen kann indes erwartet werden, daß sie die Immunität der Handelsstädte respektieren. Diese Art Rücksicht kann natürlich von einem Untoten nicht erwartet werden...

Allgemeines: Das Spinnenproblem macht vielen Reichen noch zu schaffen, insbesondere sind hier Rhyandi und Kartan zu erwähnen, in deren Reichsgebieten sich die Spinnen besonders ausgebreitet haben. Begünstigt wurde diese Entwicklung durch das entlegene Gelände im Fall Rhyandis, das die Heranführung geeigneten Entsatzes zu einer zeitraubenden Angelegenheit macht, und die geringe Heerespräsenz im Innern des Reiches im Falle Kartans, möglicherweise aufgrund des Krieges gegen Ygora.

Orq Morgoth und Agape n'Or

Yf

Myra-Fundort: Ys?
.
FlattrButon

FlattrThis.

Nutzung von Community-Inhalten gemäß CC-BY-SA , sofern nicht anders angegeben.