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Zahda - Segmentshüterin

Zaubermutter der Ophiswelt um Allumeddon - die letzten Jahrhunderte des Altertums und das Dunkle Zeitalter wurden von ihr wesentlich mitgeprägt. Hüterin des Krebsmonds. Im Gegensatz zur männerfeindlichen Hüterin des Schwertmonds, der späteren Namenlosen (und ihrer Vorgängerin, der Schwarzen Mutter) war Zahda der Vorstellung mit der Schwertwelt des Kriegers Gorgan, und mit dem Männlichen auf der Welt, zusammenzuarbeiten, aufgeschlossen.


Männliches und Weibliches vereint Bearbeiten

Sie versuchte auch mit der Zaubermuttermagie, das männliche und das weibliche miteinander zu vereinen und aus einem Mann (Phinmes) und einer Frau (Caldara) ein Gemeinschaftswesen zu erschaffen. Tatsächlich wurden daraus zwei eher neutrale Wesen, die eher weibliche und starke Daraphin und der eher männliche und schwache Mescal, der um 121 vP eine Zeit lang auf der Suche nach seiner Spiegelschwester Daraphin ein Gefährte des Helden und Kometensohns Mythor war. Lamonten behaupten, ein ähnlicher Versuch in der Schwertwelt durch einen Hohepriester des Beson oder einen Avatar des Dondra namens Beson habe einst zur Erschaffung der Astabta geführt, die noch um 405 n.P. das Leben in Artakakima prägten.


Fortwirken Bearbeiten

Zahda war die Ziehmutter der Tochter des Kometen Fronja, die sie als Erste Frau von Vanga einsetzte und hütete, bis sie schliesslich nach ihrer Zeit mit dem Sohn des Kometen Mythor zur Zaubermutter Zonja wurde. Bei der Langlebigkeit der Zaubermütter über Jahrhunderte könnte Zahda theoretisch auch 430 n.P. noch leben.
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