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Die Zaubererverschwörung ist ein Ereignis, welches sich angeblich auf Silur in den Jahren rings um 319 n.P. zugetragen hat. Nach Meinung konservativer und die Magie ablehnender Kreise sollen sich die Druiden, Magier und Schamanen der Insel verschworen haben im Jahre 318 n.P. Unwetter zu verursachen. So hätten sie die Hungersnot im folgenden Jahr ausgelöst und schließlich im damaligen Kronrat des Reiches das Druidenregime durchgesetzt und damit die Kontrolle der Landwirtschaft übernommen.

Tatsächlich führte die Übernutzung des Landes durch die wachsende Bevölkerung zu einer Erschöpfung der Böden und der Magie. Um diese zu überwinden schlugen die vier Hohen Kheitara Silurs, in der die Magier, Priester, Druiden und Schamanen versammelt waren eine geänderte Bodennutzung mit einem nebeneinander von intensiv bewirtschaftetem Nutzland und unbewirtschaftetem Wildland vor. Das Land Silurs sollte entsprechend von Landbesitzern und Druiden gemeinsam aufgeteilt werden. Obwohl nur zögernd begonnen setzte sich das Druidenregime durch, da entsprechend bewirtschaftetes Land zuverlässigere Erträge bietet.

Dennoch wird die Zaubereverschwörung alle Weile als Argument gegen den wachsenden Einfluss der Zauberwirker benutzt, die angeblich die Probleme, für welche sie Lösungen anbieten selber erst verursachen.

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